Advent und Weihnachten

Zitate und Gedichte zu Weihnachten

Mit besinnlichen Gedichten aus der Literatur, Gedichte über das Christkind sind mit dabei.

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Die neuesten Zitate aus dieser Rubrik

Weihnachten,
wie es immer war,
so wird es nicht in diesem Jahr.

Gegangen ist ein Mutterherz und
hinterlässt einen großen Schmerz.

So vieles ist anders,
ich kann es kaum fassen;
auch wenn es gut für sie war,
ist es schwer … loszulassen.

Die Lücke ist groß,
die sie hinterlässt,
es wird in diesem Jahr anders,
unser Weihnachtsfest.

Ihre Nähe mir fehlt,
ihr Zuspruch, ihre Umarmung,
die Wärme ihrer Worte
in schwierigen Lagen.

Ihr herzhaftes Lachen,
ihr Tritt in den Hintern,
auch ihr positives Denken
konnten so manchen Schmerz lindern.

Ihre Kraft, ihr Mut,
ihr Augen-Blick,
ihre stummen Worte,
ihr Händedruck.

Ihr wärmender Duft an vielen Tagen
und besonders ihre Liebe,
war sie auch manchmal vergraben.

Das alles fehlt mir und … noch viel mehr.
Dieses Weihnachten wird in meinem Herzen schwer.
Doch ich vertraue auf Gott und glaube daran:
Er wird uns ALLEN dabei helfen,
und nicht nur dann.

Astrid Broßler

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Besinnliches Weihnachtsfest

Gedanken

Wie wäre es in dieser Zeit:
ein Weihnachtsfest mit BeSINNlichkeit?
Kein: Hasten und Durch-die-Geschäfte-Rennen;
sondern: dasitzen und schauen,
wie die Adventskerzen brennen.
Kein: Denken “Ist das Haus auch schön und rein?”;
sondern: eine Geschichte vorlesen
für Groß oder Klein.
Kein: “Was schenk ich denn
meinen Angehörigen nur?”;
sondern: füreinander da sein und
von Neid keine Spur.
Kein: “Welches Menü koch ich und
hab ich auch an alles gedacht?”;
sondern: zum Essen hat jeder
irgendetwas mitgebracht.
Kein: “Och, da muss ich aber auch noch hin!”;
sondern: in Liebe miteinander … denn dann
macht Weihnachten SINN.
Kein: “Besinnung? …
Nee, das machen wir mal später!”;
sondern: jetzt … mit dem Herzen …
denn diese Gedanken …
hat sie nicht fast jeder?
Wie wäre es … in dieser Zeit,
wie fühlt es sich an …
dieses Weihnachten …
mit BeSINNlichkeit?

Astrid Broßler

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Schnee im Advent

Weihnachtszeit

Wunder schafft die Weihnachtszeit.
Vor dem Dorf, darin verschneit,
jeder Hof und jedes Haus,
Vogelbeerbaum, Nacht für Nacht
hundert Lichtlein trägt, entfacht,
die da leuchten weit hinaus,
achtet seiner Herrlichkeit.
Niemand auch im Wintergraus,
bläst der Wind doch keins ihm aus,
alle strahlen dicht gereiht –
Wunder schafft die Weihnachtszeit.

Martin Greif
Gemütlich zuhause in der Adventszeit vor Weihnachten bei knisterndem Feuer

Ganz erfüllt von Seligkeit –
Kerzenglück und Freudenschein.
Leuchten in der Weihnachtszeit
und alle Ängste werden klein!

Volksweisheit / Volksgut
Weißer Engel vor einem Weihnachtsbaum

Christkind

Die Nacht vor dem heiligen Abend,
da liegen die Kinder im Traum;
sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.

Und während sie schlafen und träumen,
wird es am Himmel klar,
und durch den Himmel fliegen
drei Engel wunderbar.

Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der Heil’ge Christ;
es ist so fromm und freundlich,
wie keins auf Erden ist.

Und wie es durch den Himmel
still über die Häuser fliegt,
schaut es in jedes Bettchen,
wo nur ein Kindlein liegt,

und freut sich über alle,
die fromm und freundlich sind;
denn solche liebt von Herzen
das liebe Himmelskind.

Wird sie auch reich bedenken
mit Lust aufs allerbest’
und wird sie schön beschenken
zum lieben Weihnachtsfest.

Heut schlafen noch die Kinder
und sehn es nur im Traum,
doch morgen tanzen und springen
sie um den Weihnachtsbaum.

Robert Reinick

Dieses Weihnachtsgedicht zählt wohl zu den bekanntesten Gedichten für die Weihnachtszeit. Es lädt uns ein, uns in besonderer vorweihnachtlicher Stimmung vorzubereiten auf das Weihnachtsfest und die anschließenden freien Weihnachtstage. Zu jedem Weihnachtsfest liest es sich immer wieder gerne.

Weihnachtliche Bildercollage: Weihnachten draußen

Weihnachten

Markt und Straßen steh’n verlassen,
still erleuchtet jedes Haus.
Sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein steh’n und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld.
Hehres Glänzen, heil’ges Schauen,
wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen.
Aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen:
Oh Du gnadenreiche Zeit!

Freiherr von Eichendorff

Dieses Weihnachtsgedicht zählt wohl zu den bekanntesten Gedichten für die Weihnachtszeit. Es lädt uns ein, uns in besonderer vorweihnachtlicher Stimmung vorzubereiten auf das Weihnachtsfest und die anschließenden freien Weihnachtstage. Zu jedem Weihnachtsfest liest es sich immer wieder gerne.

Und wieder strahlen Weihnachtskerzen
und wieder loht der Flamme Schein,
und Freude zieht in unsere Herzen
an dieser heiligen Weihnacht ein.

Und frohe Weihnachtslieder klingen
in unsren Landen weit und breit.
O welch ein Jubel, welch ein Singen!
O wundervolle Weihnachtszeit!

Volksweisheit / Volksgut
Zimt und Anis zu Weihnachten - Duft in der Vorweihnachtszeit

Heimliche Zeit,
wenn es draußen friert und schneit
und der Christ ist nicht mehr weit!

Wie’s tuschelt in den entferntesten Ecken,
kichert und lacht!
Überall Bepacktsein, Verstecken;
Hoffen und Wünschen webt feiernd durchs Zimmer:
ein Heinzelmannwirken im Lampenschimmer.

Mich deucht, ich sah einen güldenenen Schein:
Guckt da nicht Sankt Niklas zum Fenster herein?
Glocken erklingen in weiter Ferne.
Bratapfelduft aus dem Ofen quoll.

Am nachtklaren Himmel schimmern die Sterne
verheißungsvoll.
Und schauen das Treiben und freuen sich mit
bei der eilenden Menschen frohklingendem Schritt.

Friedvolles Hasten weit und breit:
Weihnachten ist nahe! O heimlich Zeit!

Albert Sergel

Ein Gedicht zur Adventszeit, das wohl alle Kinder hier kennen, und das die Vorfreude auf Weihnachten wiederspiegelt. Bald ist Weihnachten!

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

Volksweisheit / Volksgut

Ein Gedicht zur Adventszeit, das wohl alle Kinder hier kennen, und das die Vorfreude auf Weihnachten wiederspiegelt. Bald ist Weihnachten!

Rainer Maria Rilke gelingt es, seine Gedichte mit einem ganz besonderen Zauber zu umgeben. Advent hier einmal aus Sicht einer Tanne …

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.

Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke gelingt es, seine Gedichte mit einem ganz besonderen Zauber zu umgeben. Advent hier einmal aus Sicht einer Tanne …

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