Aktiv gegen Erkältungen und Stimmungstiefs

Frau, die verschnupft ist und Erkältung hat

Müdigkeit, trübe Stimmung und verschnupfte Nasen sind häufige Begleiter der kalten Jahreszeit. Wenn es früher dunkel und später hell wird und die Temperaturen zwischen frostigen Minusgeraden und trockener Heizungs-Hitze schwanken, leidet das körperliche und seelische Wohlbefinden. Bevor die Erkältung so richtig zuschlägt oder man endgültig im Stimmungstief versackt, sollte man vorbeugend aktiv werden. Es gibt einiges, was man für Wohlergehen und Gesundheit im Winter tun kann.

Kleine Maßnahmen haben auch Wirkung

Um Erkältungen vorzubeugen, braucht es starke Abwehrkräfte. Wie man die stärken kann, wissen im Grunde die meisten: mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag essen, auf genügend Schlaf und Entspannung achten und sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen. Letzteres muss nicht zwangsläufig mit einem kräftezehrendes Work-out verbunden sein. Treppe statt Fahrstuhl, Stehen in Bus und Bahn und das Auto bewusst einen Block weiter parken – das alles sind kleine Maßnahmen, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem freuen. Wer zusätzlich jeden Tag 30 Minuten spazieren geht, versorgt seine Zellen mit Frischluft und legt die Basis für eine gute Versorgung mit Vitamin D. Und Vitamin D ist nicht nur für stabile Knochen wichtig, es beugt auch Müdigkeit, Erschöpfung und Winterdepressionen vor. Zwar kostet es gerade an nasskalten Tagen durchaus Überwindung, ins Freie zu gehen, doch es lohnt sich.

Statt zu Keksen zu greifen, sollte es zwischendurch oder zum Mittagessen lieber mal leckeres Obst oder ein Salat sein – das liefert wichtige Vitamine. Für Entspannung sorgt ein warmes Bad und die Qualität des nächtlichen Schlafs wird verbessert, wenn zwei Stunden vor dem Zubettgehen Fernseher, Laptop und Smartphone ausbleiben. In den Ruhephasen produziert der Körper vermehrt weiße Blutkörperchen. Und weiße Blutkörperchen sind die Einsatztruppe des Körpers, um Krankheitserreger zu beseitigen.

Die Kraft der Pflanzen nutzen

So einfach diese Maßnahmen theoretisch sind, so schwer sind sie im Alltag manchmal umzusetzen. Sich Viren und Bakterien widerstandslos geschlagen geben muss man trotzdem nicht. Es gibt in Apotheken eine große Auswahl an homöopathischen Mitteln, die die Abwehrkräfte stärken und leichte Beschwerden lindern können. Wer vor lauter Stress nicht zum Apothekenbesuch kommt, lässt sich die entsprechenden Mittel einfach von einer Online-Apotheke direkt nach Hause schicken. Als Globuli oder Tropfen angewandt, erfreuen sich homöopathische Mittel in der kalten Jahreszeit großer Beliebtheit.

Echinacea purpurea – der Rote Sonnenhut – wird beispielsweise in der Homöopathie eingesetzt, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen. Der Rote Sonnenhut soll dafür sorgen, dass sich die weißen Blutkörperchen schneller vermehren. Und eine große Anzahl weißer Blutkörperchen dämmt die Verbreitung von Viren und Bakterien frühzeitig ein. Wer dagegen schon erste Anzeichen einer Erkältung spürt, kann versuchen, diese mit Blauen Sonnenhut und Brechnuss abzuwehren. Der Blaue Eisenhut gehört zu den giftigsten heimischen Pflanzen – stark verdünnt wird er jedoch bei Entzündungen im Hals- und Rachenbereich sowie bei Fieber eingesetzt. Die Brechnuss kann bei Schnupfen dafür sorgen, dass die Nase schneller wieder frei ist.

Doch nicht nur gegen Erkältungen ist ein Kraut gewachsen. Pflanzliche Mittel kommen auch bei saisonalen Stimmungstiefs zum Einsatz. Stimmungsaufhellend wirkt so zum Beispiel Lavendel, der auch bei Ängsten und innerer Unruhe hilft. Manchmal reicht es schon, an einem Lavendel-Duftkissen zu schnuppern. Wer ein Präparat einnehmen möchte, kann es mit Johanniskraut, Cocculus D12 (Kockelskörner) oder Cidum phosphoricum D12 (Phosphorsäure) versuchen. Alle drei Mittel haben Heilpraktikern zufolge eine stimmungsaufhellende Wirkung.

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von Betina Graf-Deveci

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