Buddhistische Weisheiten

Achtsamkeit

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt,
offenbart sie dessen Schönheit;
wenn sie etwas Schmerzvolles berührt,
wandelt sie es um und heilt es.

Volksweisheit / Volksgut

Solange wir zum Wohl der anderen handeln,
sollten wir darum weder arrogant sein,
noch uns für wunderbar halten,
sondern einzig am Nützlichsein
für andere unsere Freude haben,
ohne Hoffnung darauf, dass ein Resultat reift.

Volksweisheit / Volksgut

Aufmerksamkeit auf die Fehler anderer
entspringt der Unachtsamkeit auf sich selber.

Volksweisheit / Volksgut

In der Ruhe
liegt die Kraft.

Volksweisheit / Volksgut

Dieses Zitat ist ein Jataka, d.h. eine lehrreiche Geschichte im Sinne einer Erzählung aus dem Leben Buddhas. Die Erzählungen entwickelten sich in Form von moralischen Lehrgeschichten als eigenes Erzähl-Genre.

Frau, die im Fluss badet

Dieses Zitat ist ein Jataka, d.h. eine lehrreiche Geschichte im Sinne einer Erzählung aus dem Leben Buddhas. Die Erzählungen entwickelten sich in Form von moralischen Lehrgeschichten als eigenes Erzähl-Genre.

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Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
Erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste.
Zweitens durch Nachahmung, das ist der Leichteste.
Drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.

Belasse alle Dinge,
die Dir begegnen
in ihrem eigenen Wesen,
dann werden sie durch Dich
aus sich selbst heraus befreit.

Volksweisheit / Volksgut
Große Strohballen für die Heuernte

Wenn Du wissen willst,
wer Du warst,
dann schau,
wer Du bist.

Wenn Du wissen willst,
wer Du sein wirst,
dann schau,
was Du tust.

Der Buddhismus sagt, das nichts von Dauer ist, jeder Moment geht in einen Neuen über.

Das Leiden, das wir spüren, die Unbefriedigtheit, die Unzufriedenheit kommt nicht aus der Tatsache, dass wir nichts festhalten können, um es “ewig” an sich zu binden, sondern vielmehr aus der Tatsache, dass wir dies ständig versuchen.

Dass nichts so bleibt, wie es ist, muss so sein, sonst gäbe es kein Leben, keine Evolution, kein Baby, das zu einem starken Menschen wird, keine Blüte, die zur Frucht wird.

Wenn wir akzeptieren, dass der Wandel dem Leben gleichgestellt ist, dass wir loslassen müssen, um etwas Neues zu bekommen, dann werden wir mit Ruhe und weniger Leiden durch unser Dasein gehen.

Volksweisheit / Volksgut

Unsere Verabredung mit dem Leben
findet im gegenwärtigen Augenblick statt.
Und der Treffpunkt ist genau da,
wo wir uns gerade befinden.

Viele kleine Herzchen schicken liebe Grüße an unsere Leser/innen

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Kurze Meldung!

Die PDFs gehen wieder :) (es gab vorübergehende technische Probleme bei der Erzeugung von Geschenkanhängern und anderen PDFs).

Ein schönes Wochenende für Sie!


Nicht außerhalb, nur in sich selbst
soll man den Frieden suchen.
Wer die innere Stille gefunden hat,
der greift nach nichts,
und er verwirft auch nichts.

Selig ist der Mensch,
der mit sich in Frieden lebt.

Es gibt auf Erden
kein größeres Glück.

Eine Kerze, fast abgebrannt, erhellt die Dunkelheit ein wenig

Lieber eine Kerze anzünden,
als über die Finsternis klagen.

Volksweisheit / Volksgut

Laufe nicht der Vergangenheit nach
und verliere Dich nicht in der Zukunft.

Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.

Das Leben ist hier und jetzt.

Der Zimmermann bearbeitet das Holz.
Der Schütze krümmt den Bogen.
Der Weise formt sich selbst.

Ruhiger, tiefer, klarer See

Ruhig wie ein tiefer See
in ungetrübtem Wasser
ist der Weise mit seiner
heiteren Klarheit.

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Ihre E-Mail wird bei uns absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben!

Mit herzlichen Grüßen
von Betina Graf

Glühende Kohle für das Symbol der Wut

An seinem Ärger festzuhalten ist genauso
wie eine glühende Kohle in die Hand zu nehmen,
um sie nach jemandem zu werfen;
du bist derjenige, der sich verbrennt.

Wir sind, was wir denken.

Alles, was wir sind,
entsteht in unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken
erschaffen wir die Welt.

Der Mensch leidet, weil er Dinge
zu besitzen und zu behalten begehrt,
die ihrer Natur nach vergänglich sind.

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