Fünf faszinierende Fakten über Füße

Füße auf Treppenstufen

Geschmückt mit modischem Schuhwerk und verziert mit buntem Lack – oder eher vernachlässigt und in Socken und ausgelatschten Tretern versteckt? Wie wir unsere Füße auch behandeln, fest steht, dass wir uns zu selten bewusst machen, was sie eigentlich leisten. Diese fünf faszinierenden Fakten über Füße sprechen dafür, ihnen ab sofort eine Extraportion Pflege zu gönnen.

1. So weit tragen uns unsere Füße im Leben

Selbst, wer wenig läuft, legt im Laufe seines Lebens rund 40.000 Kilometer zurück. Das ist nicht weniger als eine Erdumrundung! Umgerechnet bis zu dreimal um die Erde laufen all jene, die im Alltag das Auto lieber stehen lassen und pro Tag ca. 8.000 bis 10.000 Schritte zurücklegen. Wer sportlich aktiv ist und regelmäßig joggen geht oder gar Marathonläufe oder Extremwanderungen von 100 Kilometern und mehr absolviert, verlangt seinen Füßen sogar noch einiges mehr ab. Ob ihnen derart intensive Belastungen guttun, ist fraglich – doch etwas Bewegung sollten wir unseren Füßen unbedingt regelmäßig gönnen. Dafür genügen auch Spaziergänge, Nordic Walking oder leichte Genusswanderungen – frische Luft und Vitamin D inklusive!

2. Unsere Füße sind kleine Wunderwerke

Bei Babys bestehen die Füßchen noch fast ausschließlich aus Knorpel. Doch schon bald entwickeln sich insgesamt 26 Fußknochen – das ist ein Viertel aller Knochen des menschlichen Körpers. Mehr als 100 Bänder und 200 Sehnen halten alles zusammen, knapp 30 Gelenke sorgen für Beweglichkeit, und zahlreiche lange und kurze Muskeln geben uns Kraft und Balance. Unsere Füße sind Meisterwerke der Evolution – und doch schenken wir ihnen oft nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

3. Unsere Füße beeinflussen unser gesamtes Körpergefühl

Platt-, Senk- oder Spreizfuß – das sind nur einige der Fehlbildungen, die entstehen können, wenn man seine Füße in zu enge Schuhe zwängt, häufig auf High Heels geht oder sich zu wenig bewegt. Die Fehlbildungen wiederum können zu Rückenschmerzen, Verspannungen oder gar Verdauungsbeschwerden führen. Eines der häufigsten Fußleiden ist die sogenannte Ballenzehe (Hallux valgus), eine oft schmerzhafte Schiefstellung der Großzehe. Wer bereits an einem Hallux valgus leidet, sollte seine Füße unter keinen Umständen weiter mit falschen Schuhen quälen, sondern sich nach speziellen, weiter geschnittenen Modellen umsehen, wie sie etwa LaShoe anbietet: In ihnen können die Füße aufatmen. Doch auch wer völlig gesunde Füße hat, sollte auf gutes Schuhwerk achten. Optimal für die Kräftigung der Fußmuskeln ist Yoga, das noch dazu der Seele guttut.

4. Unsere Füße sind das Abbild des Körpers

Schon vor Tausenden von Jahren wandten Heiler und Ärzte in Ägypten, China und Indien die sogenannte Fußreflexzonenmassage an, um die unterschiedlichsten Leiden zu kurieren. Noch heute wird die spezielle Massageform als alternative Behandlungsmethode eingesetzt. Die Theorie: Unsere Fußsohlen und -seiten sowie der Fußrücken sind ein Abbild unseres Körpers, und durch den Druck auf bestimmte Punkte lassen sich ihnen zugeordnete Organe stimulieren. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte der amerikanische Arzt William Fitzgerald ein Raster, das erkennen lässt, welche Reflexzone welchem Körperteil zugeordnet ist. Einerseits können körperliche Beschwerden durch den Druck auf Massagepunkte gemildert werden; andererseits lassen Fußfehlbildungen Rückschlüsse darüber zu, welche Körperstellen eventuell von Blockaden betroffen sein könnten. Eine Fußreflexzonenmassage kann man bei sich selbst durchführen – besser noch ist es, sie einem Experten zu überlassen. So geht man sicher, dass die richtigen Punkte angesprochen werden.

5. Barfußgehen – für die Füße ein Rausch der Sinne

Unsere Füße haben mehr Sinneszellen als unser Gesicht. Wer schon einmal richtig durchgekitzelt wurde, hat das am eigenen Leib erfahren. Weitaus angenehmer ist es, die Füße beim Gehen auf speziell für diesen Zweck angelegten Barfußpfaden mit unterschiedlichen Sinneseindrücken zu stimulieren. Vorsichtig über spitze Steine balancieren, genussvoll auf weichen Waldboden treten oder im Kneippbad waten, bis die Haut vor Kälte kribbelt – all das tut den Füßen gut und regt die Sinne an. Nebenbei schult man seine Balance – und sorgt dafür, dass die Füße gesund und glücklich bleiben!

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