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Eine kleine Imaginationsübung in Form einer Fantasiereise zum eigenen See

Fantasiereise, wenn Sie oder eine geliebte Person traurig sind

Diese kleine Imaginationsübung lädt Sie ein, wenn Sie traurig sind, sich auf eine Fantasiereise zu dem eigenen Trauersee zu machen.

Blaues Wasser, dessen Wellen sich leicht kräuseln

Wenn Du magst, stelle Dir vor, dass eine liebe Person, eine liebe Wesenheit, ihre Hand auf Deine legt. Wenn Du magst, kannst Du Dir auch vorstellen, dass Dich ein lieber Mensch sanft umarmt.

Du hast Zeit, ganz viel Zeit.

Spüre Deine Trauer und Deine Tränen. Stelle Dir vor, Deine Tränen fließen langsam zu einem See, Deinem eigenen See.

Schaue Dir Deinen See an: Ist er aufgewühlt? Oder unruhig? Peitschen die Wellen, oder ist sogar ein kleiner Orkan in der Mitte Deines Sees? Schaue einfach nur ganz ruhig hin, und beobachte Deinen Trauersee.

Schaue Dir die Wellen an, wie sie das Wasser bewegen. Nimm Dir viel Zeit, Deine Augen auf Deinem See ruhen zu lassen.

Und dann, wenn es für Dich an der Zeit ist, beobachte, wie die Unruhe auf dem See sich langsam legt. Ganz langsam … beobachte, wie die Wellen ein bisschen kleiner werden, und noch ein wenig kleiner. Schaue ganz ruhig zu, wie sich Dein See in Deiner Geschwindigkeit beruhigt.

Wenn Dein See ruhiger geworden ist, werfe einen Blick an das Ufer Deines Sees: wie die Wellen an das Ufer gleiten, und wieder zurück. Eine sanfte Wellenbewegung … und noch eine …

Denke daran, dass Dein See wunderbare Schätze in sich trägt. Deine Tränen zeigen, dass alles noch da ist, was Dir in der Vergangenheit geschenkt wurde. Auch die Glückstränen sind Tränen, die in Deinen See geflossen sind. Die Glückstränen hatten ebenso wunderbare Schätze beherbergt, die nun auch der Vergangenheit angehören. Und all dies ist noch da, in Deinem See. Spüre ein wenig die Dankbarkeit, dass Du diese Schätze erhalten hast.

Dann richte Deinen Blick wieder ans Ufer Deines Sees: Die kleinen Wellen am Ufer können einen dieser Schätze ans Ufer spülen. Schaue einmal an, was Deine Wellen langsam ans Ufer befördern: dies kann eine Muschel sein, oder ein Symbol, was Dich mit dem geliebten Menschen verbindet; eine Feder, ein Symbol für ein Fahrrad oder etwas ganz Anderes, was nur Du und Dein See wissen.

Lass Dir Zeit, bis das Symbol ans Ufer gespült ist. Dann hebe es auf und nimm es an Dich. Es gehört Dir. Nimm dieses Symbol mit, wenn Du Dich langsam wieder von Deinem wunderbaren See entfernst. Wenn Du magst, kannst Du ganz langsam, in Deiner eigenen Geschwindigkeit, zu Deinem See zurückblicken. Vielleicht liegt er jetzt klar und ruhig vor Dir?

Dann entferne Dich von Deinem See und kehre zurück. Spüre wieder die warme Hand auf Deiner, oder den Schutz der Umarmung der geliebten Person. Fühle Deine Trauer, und auch die Dankbarkeit für all die guten Schätze, die das Leben für Dich beinhaltete und noch beinhalten wird. Fühle Dich ganz wohl und entspannt.

Genieße diesen Zustand solange Du magst.

Und dann kehre zurück ins Jetzt. Schau Dir Deine Umgebung an, und sei wieder ganz da.

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