Katzensprüche: Sprüche mit Katzen und Katzenbildern

Katzensprüche und Sprüche, die Katzenbilder haben

Müde Katze in Hängematte

Nein, nein, zum Einschlafen sind die folgenden Katzensprüche nicht ... ;)

Auf dieser Seite finden Sie liebevoll ausgewählte und reich bebilderte Katzensprüche, d.h. Sprüche, die von einer Katze handeln, sowie Sprüche, die ein Bild als Katze haben. Da Katzen besonders nette und schöne Fotoobjekte sind, sind bei allen Katzensprüchen Bilder mit dabei. Die Katzensprüche können Sie ganz einfach auch als Katzenspruch-Geschenkanhänger ausdrucken, indem Sie auf das kleine Geschenk-Icon klicken. Die Katzenbilder sind meistens ganz allerliebst, nicht wahr?

Katzensprüche mit Katze im Spruch

Zunächst also die “echten” Katzensprüche, bei denen es im Spruch inhaltlich um eine Katze oder mehrere Katzen geht:

Getigerte Katze

Niemand kann
eine Katze wirklich verstehen,
es sei denn, er verwandle sich
in eine Katze.

Alban Isidor Stolz
Neu bei Viabilia!
Katze, die von einer jungen Frau gestreichelt wird

So unausbleiblich
wie die Katze spinnt,
wenn man sie streichelt,
malt süße Wonne sich
auf das Gesicht des Menschen,
den man lobt.

Adele Schopenhauer
Neu bei Viabilia!
Gesicht einer schnurrenden Katze

Katzen

Katzen schreiten über’n Teppich
graziös und elegant,
alles, was sich dreht und baumelt,
halten sie für interessant.

Sie hör’n selbst die Flöhe husten,
denn ihr Spürsinn ist enorm,
biegen sich mit großer Freude
zu manch kurioser Form.

Schleichen sich an ihre Beute
schweigsam, stilvoll, konzentriert;
“Killerblick” sein Opfer niemals
aus dem Fadenkreuz verliert.

Schnurren, murren Schnarch-Geräusche,
wenn sie sehr zufrieden sind.
Für uns sind sie edle Freunde,
Wächter, Hüter – und auch Kind.

Neu bei Viabilia!
Kleine Katze

Schon die kleinste Katze
ist ein Meisterwerk.

Leonardo da Vinci
Neu bei Viabilia!
Katze mit Maus

Für die Maus ist
die Katze ein Löwe.

Volksweisheit / Volksgut
Neu bei Viabilia!
Zwei Kätzchen, die an einer Holzwand miteinander spielen

Einer der offenkundigsten Unterschiede
zwischen Katzen und Lügen ist der,
dass Katzen nur neun Leben haben.

Mark Twain
Neu bei Viabilia!
Zwei Katzen um einen Teich mit Fischen

Die Katze frisst gern frischen Fisch,
aber ins Wasser geht sie nicht.

Volksweisheit / Volksgut
Neu bei Viabilia!
Kleine süße blau-graue  Katze

Eine Katze in Handschuhen
fängt keine Mäuse.

Benjamin Franklin
Neu bei Viabilia!
Tiger-Katze

Wenn die Katze weg ist,
bildet sich die Maus ein,
sie sei ein Tiger.

Volksweisheit / Volksgut
Neu bei Viabilia!
Viele kleine Herzchen schicken liebe Grüße an unsere Leser/innen

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Viabilia ist jetzt auch für das Smartphone geeignet, und Sie können die Zitate als PDF ausdrucken – die Spruchkarten und Grußkarten davon im Postkarten-Format zum Ausdrucken und Ausschneiden.

Bitte um Geduld

Da sich jetzt die Zitateboxen verändert haben, sind alle Zitate dafür zu optimieren. Hier bitte ich Sie um Geduld, da das einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bis alles ansprechend aussieht.

Jetzt auch Sprüche-Geschenkanhänger

Ab sofort können Sie die Zitate als Geschenk-Anhänger oder Lesezeichen drucken. Auch hier bitte etwas Geduld, bis alle gut aussehen.


Katze, die gestreichelt wird

So unausbleiblich wie die Katze spinnt, wenn man sie streichelt, malt süße Wonne sich auf das Gesicht des Menschen, den man lobt.

Arthur Schopenhauer
Neu bei Viabilia!
Katze, die wartet

So geht es um die Welt.

Wenn man nur still und geduldig wartet,
wie die Katze vor dem Mauseloch,
so kommen alle guten Dinge
wieder einmal zum Vorschein.

Gottfried Keller
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Katze liegend

Katzen

Bleib noch länger goldnes Dämmern –
wie wird der Tag schon matt und blauer –
verstummt ist Lärm und Werkstatthämmern.
Die Nacht liegt auf der Lauer –

Der Schlüssel schließt die Häusertore.
nun Wandrer meide die dunkle Mauer –
das Licht ist aus – es klingt im Ohre –
liegen Strolche auf der Lauer? –

Hinauf die knarrenden Windeltritte.
Die Gasse wäscht ein Regenschauer.
Bald nahen im Schlafe weiche Schritte:
Der Traum liegt auf der Lauer.

Gerrit Engelke
Neu bei Viabilia!
Katze in Nahaufnahme

Unter all den Geschöpfen
dieser Erde gibt es nur eines,
das sich keiner Versklavung
unterwerfen lässt.

Dieses eine ist die Katze.

Mark Twain
Neu bei Viabilia!
Kleines Kätzen, das Milch aus einer Flasche bekommt

Die Zeit ist eine verspielte Katze.
Sie umschmeichelt einen und
schlabbert den Tag auf
wie eine Schale Milch.

Unbekannt
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Katze auf dem Dach

Menschentum ist ein Verkehrtes,
Menschentum ist Ach und Krach;
im Bewusstsein seines Wertes
sitzt der Kater auf dem Dach! –

Joseph Victor von Scheffel
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Schlafende Katze

Wecke keine schlafenden Katzen auf.

Volksweisheit / Volksgut
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Junge Katze

Ich wünschte, ich könnte so
mysteriös schreiben
wie es Katzen sind.

Edgar Ellen Poe
Neu bei Viabilia!

Eine berührende Katzengeschichte als Gedicht

Ganz berührend ist das folgende Gedicht “Aus der Kindheit” von Friedrich Hebbel. Auch wenn es ein klassisches Gedicht ist, ist dieses Katzengedicht eine kleine Geschichte, die zu Herzen geht (man kann sie selbst in der heutigen Zeit gut lesen):

„Ja, das Kätzchen hat gestohlen,
und das Kätzchen wird ertränkt.
Nachbars Peter sollst du holen,
dass er es im Teich versenkt!“

Nachbars Peter hat’s vernommen,
ungerufen kommt er schon:
“Ist die Diebin zu bekommen,
gebe ich ihr gern den Lohn!“

„Mutter, nein, er will sie quälen.
Gestern warf er schon nach ihr,
bleibt nichts andres mehr zu wählen,
so ertränk’ ich selbst das Tier.“

Sieh, das Kätzchen kommt gesprungen,
wie es glänzt im Morgenstrahl!
Lustig hüpft’s dem kleinen Jungen
auf den Arm zu seiner Qual.

„Mutter, lass das Kätzchen leben,
jedes Mal, wenn’s dich bestiehlt,
sollst du mir kein Frühstück geben.
Sieh nur, wie es artig spielt!“

„Nein, der Vater hat’s geboten,
hundertmal ist ihr verziehn!“
“Hat sie doch vier weiße Pfoten!“
„Einerlei! Ihr Tag erschien!“

„Nachbarin, ich folg’ ihm leise,
ob er es auch wirklich tut!“
Peter spricht es häm’scherweise,
und der Knabe hört’s mit Wut.

Unterwegs auf manchem Platze
bietet er sein Liebchen aus;
aber keiner will die Katze,
jeder hat sie längst im Haus.

Ach, da ist er schon am Teiche
und sein Blick, sein scheuer, schweift,
ob ihn Peter noch umschleiche –
ja, er steht von fern und pfeift.

Nun, wir müssen alle sterben,
Großmama ging dir vorauf,
und du wirst den Himmel erben,
kratze nur, sie macht dir auf!

Jetzt, um sie recht tief zu betten,
wirft er sie mit aller Macht,
doch zugleich, um sie zu retten,
springt er nach, als er’s vollbracht.

Eilte Peter nicht, der lange,
gleich im Augenblick herzu,
fände er, es ist mir bange,
hier im Teich die ew’ge Ruh.

In das Haus zurückgetragen,
hört er auf die Mutter nicht,
schweigt auf alle ihre Fragen,
schließt die Augen trotzig-dicht.

Von dem Zucker, den sie brachte,
nimmt er zwar zerstreut ein Stück;
doch den Tee, den sie ihm machte,
weist er ungestüm zurück.

Welch ein Ton! Er dreht sich stutzend,
und auf einer Fensterbank,
spinnend und sich emsig putzend,
sitzt sein Kätzchen blink und blank.

„Lebt sie, Mutter?“ „Dem Verderben
warst du näher, Kind, als sie!“
“Und sie soll auch nicht mehr sterben?“
„Trinke nur, so soll sie’s nie!“

Sprüche mit einem Katzenbild

Hier nun Sprüche, die zwar nicht inhaltlich von einer Katze handeln, die aber als Motiv eine Katze im Bild haben:

Zen und Achtsamkeit: Katze, die auf Tisch mit Buddha sitzt

Schüler:

“Wie kann ich mein Selbst-Wesen wahrnehmen?”

Meister:

“Dein Selbst-Wesen ist das, was wahrnimmt.

Ohne dieses gibt es keine Wahrnehmung.”

Volksweisheit / Volksgut
Gorilla neben Uhr als humorvolles Symbol, wie lange man noch warten will

Sage nicht: “Wenn ich Zeit dazu habe”,
vielleicht hast Du nie Zeit dazu.
Wenn nicht jetzt – wann dann?

Talmud
Kleine süße Katze

Willst du dich
am Ganzen erquicken,
so musst du das Ganze
im Kleinsten erblicken.

Johann Wolfgang von Goethe
Neu bei Viabilia!
Süße Katze, die sich in Muße räkelt

Was ohne Ruhepausen geschieht,
ist nicht von Dauer.

Ovid
Neu bei Viabilia!
Katze, die selig schläft, als Symbol für das Jetzt und im Jetzt leben

Du musst in der Gegenwart leben, dich in jede Welle werfen, deine Ewigkeit in jedem Moment finden.

Der Narr steht auf seiner Insel der Möglichkeiten, und hält nach einem anderen Land Ausschau. Aber da ist kein anderes Land; da ist kein anderes Leben als genau dieses.

Henry David Thoreau
Neu bei Viabilia!

Diese liebevoll gezeichnete Katze ist eindeutig eine Geburtstagskarte für einen Katzenliebhaber bzw. eine Katzenliebhaberin. Verschicken Sie diese nette Karte zum Geburtstag für einen Teenager, aber natürlich auch für Kinder geeignet. Deshalb haben wir diese hübsche Karte auch in auf unserer Kindergeburtstagskarten-Seite mit dabei.

Liebevoll gezeichnete Geburtstagskarte für Katzenliebhaberinnen und Katzenliebhaber

Diese liebevoll gezeichnete Katze ist eindeutig eine Geburtstagskarte für einen Katzenliebhaber bzw. eine Katzenliebhaberin. Verschicken Sie diese nette Karte zum Geburtstag für einen Teenager, aber natürlich auch für Kinder geeignet. Deshalb haben wir diese hübsche Karte auch in auf unserer Kindergeburtstagskarten-Seite mit dabei.

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Niedliche Katze für einen Moment voller Glück

Uns gehört die Stunde.
Und eine Stunde,
wenn sie glücklich ist,
ist viel.

Theodor Fontane
Neu bei Viabilia!
Katze schlafend, Geschenk des Moments

Hört auf danach zu fragen,
was die Zukunft bereithält,
und nehmt als Geschenk,
was immer der Tag mit sich bringt.

Horaz
Neu bei Viabilia!
Katzenpfote, die sich auf Hand legt

Nicht die Glücklichen
sind dankbar.

Es sind die Dankbaren,
die glücklich sind.

Francis Bacon
Kleines Kätzchen, das schläft

Das Träumen ist der
Sonntag des Denkens.

Henri-Frédéric Amiel
Neu bei Viabilia!

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Mit herzlichen Grüßen
von Betina Graf-Deveci

Kurzgeschichte mit Katzen: Der Rat der Ratten

Kurzgeschichte von Jean de La Fontaine, in dem es um den Rat der Mäuse geht:

Der Rat der Ratten

Die Mäuse in der Stadt liebten die Scheune des Bäckermeisters Semmelreich sehr, denn dort fanden sie Kömer, Mehl und Zucker in Hülle und Fülle. Auch war die Backstube nicht weit von der Scheune entfernt, und die fleißigen Mäuschen hatten sich so manchen Zugang zu diesem verlockenden Raum genagt. Der Bäckermeister Semmelreich hingegen liebte seine kleinen, fressfröhlichen Gäste gar nicht so sehr, denn er konnte die vielen angenagten Brote und Kuchen nicht mehr verkaufen. Um seine anhänglichen Plagegeister loszuwerden, schaffte er sich zwei Katzen an, welche den ungebetenen Eindringlingen ein elendes Leben bereiteten. Mit wahrer Leidenschaft jagten sie die kleinen Diebe. Viele von ihnen fanden den Tod, und die meisten, die sich retten konnten, verließen schleunigst Semmelreichs Brotparadies.

Einige Mäuse aber wollten das unerschöpfliche Körner- und Kuchenreich nicht kampflos aufgeben. Sie versteckten sich gut und ersannen immer wieder neue Tricks, um an die Nahrung heranzukommen.

Einmal hatten freche Buben die beiden Katzen eingefangen, und die Mäuse konnten sich wieder frei bewegen. Sie erkannten die günstige Gelegenheit und nutzten die Zeit. Eine Versammlung wurde veranstaltet, auf der über die beiden grimmigen Jäger beraten werden sollte.

Das älteste Mäuschen stellte sich auf seine Hinterbeine und sprach in ernstem Ton: “Die beiden Katzen vermauern uns unser sonst so süßes Leben. Lasst uns gründlich überlegen, wie wir uns von ihnen befreien oder wenigstens die Gefahr vermindern können.” Alle Mäuse dachten angestrengt nach und zergrübelten sich ihr Mäusehirn. Sie machten vielerlei Vorschläge und verwarfen sie dann nach reiflicher Prüfung doch wieder. Lange hockten sie so beisammen.

Da sprang ein junger Mäuserich auf und trompetete mit seinem Piepsstimmchen: »Ich hab’s, ich weiß, wie wir mit diesen gemeinen Leisetretern fertig werden.« Gespannt schauten alle auf. “Es ist ganz einfach! Denkt an den Hund des Bäckermeisters, der ein Halsband mit Schellen trägt. Wir binden den beiden Katzen eine Glocke um den Hals, dann können sie uns nicht mehr überraschen, und wir hören immer, wann sie nahen und können uns rechtzeitig in Sicherheit bringen.”

Brausender Beifall brach los, und mit stürmischer Begeisterung wurde der Vorschlag angenommen. Sofort wurden zwei mutige Mäuschen in den Keller geschickt, denn man hatte dort einmal eine Schachtel entdeckt, in der der Bäckermeister Semmelreich ein altes Halsband von seinem Hund aufbewahrte. Von diesem sollten die beiden wackeren Mäuse zwei Glöckchen abnagen und herbeibringen. Ein dritter tapferer Mäuserich bot freiwillig an, aus der Backstube zwei Bänder zu besorgen. Während die drei Helden unterwegs waren, feierten die anderen Mäuse den klugen Mäuseknirps. Sie konnten ihn nicht genug loben, und bald waren sich alle darin einig, dass es nie zuvor einen so weisen Mäuserich gegeben hatte, und dass man ihn mit hohen Ehren auszeichnen müsste.

Gerade hatte man beschlossen, ihm den großen Brezel-Orden zu verleihen, da hörte man ein Gebimmel, und die beiden Mäuse zerrten die Glocken herbei. Gleich darauf kam auch die dritte Maus zurück und zog einen langen Strick hinter sich her. “Der genügt für beide”, meinte sie und zerbiss ihn in der Mitte. Der Mäuseälteste hatte die ganze Zeit über geschwiegen und düster vor sich hingestarrt. Er hatte in seinem Leben schon so viele böse Erfahrungen gemacht, dass er ein misstrauischer, verschlossener Tropf geworden war.

“Klug ist unser kleiner Held«, raunzte er, »das ist nicht zu bezweifeln. Er ist der weiseste von uns allen und wird uns bestimmt jetzt noch verraten, wie er diese Warnsignale den beiden großen Jägern um den Hals bindet.”

“Wieso ich?” prustete der kleine Wicht aufgebracht. “Ich hatte bereits eine Idee. jetzt seid ihr an der Reihe. Strengt euch auch einmal an.“« Da erhob sich ein wildes Gezeter, und alle schrien durcheinander: “Ich habe ein Glöckchen besorgt!” – “Ich auch!” – “Ich habe den Strick gemopst.” – “Ich bin doch nicht lebensmüde!” – “Ich auch nicht.” – “Das ist zu gefährlich!” – “Viel zu gefährlich!”

Der kleine Prahlhans zog sich aber verlegen in seinen Schlupfwinkel zurück. »Passt auf, die Katzen!« rief auf einmal einer, und die Versammlung stob auseinander. “Leeres Gerede”, brummte der Mäuseälteste und zog ein Mäusekind am Schwanz in sein Nest, das in der Aufregung sein Loch nicht finden konnte und einer Katze fast in die Fänge gelaufen wäre, “was nützen die klügsten Worte, wenn man sie nicht in die Tat umsetzen kann.”

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