Wenn es in der Schule klemmt – nicht lange warten

Schüler im Klassenzimmer

Irgendwann hat fast jeder Schüler Defizite



Ganz gleich, wie gut ein Schüler während seiner schulischen Laufbahn auch sein mag, irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem es in der Schule klemmt. Kleinere Versäumnisse aufgrund von Krankheit und Ähnlichem können leicht aufgeholt werden und Klassenkameraden wie Lehrer und Eltern helfen dabei. Aber wenn sich Defizite im erlernten Schulstoff abzeichnen, dann sollten alle Alarmglocken läuten. Denn dann drohen so große Wissenslücken bezüglich des Schulstoffs, dass in vielen Fällen das Jahr wiederholt werden muss. 


Es entstehen Lücken – Zeit für professionelle Unterstützung





Mann am Telefon

Diese Lücken entstehen insbesondere in den Fächern, welche die Schüler sowieso nicht so sehr mögen. Manche Schüler zeigen auch ganz klare, einseitige Veranlagung, wie zum Beispiel im sprachlichen oder im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Doch nicht immer hilft es allein, angebotene Förderstunden in den Schulen wahrzunehmen oder mit Schulfreunden zu lernen. Dazu fallen auch noch zusätzliche Stunden in der Schule aus, vom eigentlichen Unterrichten ganz abgesehen. Danach fragt aber am Ende des Jahres niemand mehr, denn der Stoff der einzelnen Schuljahre muss durchgezogen werden.

Logo von Preply

Diese Grundprinzipien lassen sich auf die meisten Schulen in Deutschland anwenden, ganz gleich, welche Art von Schule Ihr Kind gerade besucht. In der ersten Klasse der Grundschule geht es schon los und der Schulstress endet erst mit deren Verlassen, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Noch ist Zeit für professionelle Unterstützung – zum Beispiel unter Nachhilfelehrer – Preply kann ganz bequem der richtige gesucht werden. Das ist genau die Phase, die über die Zukunft des Kindes entscheiden kann. Im positiven oder im negativen Sinn, denn jetzt werden die Weichen gestellt.



Sechser, blaue Briefe und das mögliche Wiederholen einer Klasse



Wer es bis dahin versäumt hat, einen Nachhilfelehrer zu engagieren, der könnte unliebsame Überraschungen erleben. Denn es drohen Sechser, flattern blaue Briefe ins Haus und das Wiederholen einer Klasse wird zum Thema. Jetzt heißt die Devise, dass Eltern und Schüler ruhig bleiben und dass offene Gespräche stattfinden. Nicht nur zuhause, sondern auch mit den Lehrern und eventuell sogar mit einem Schulpsychologen. Das allerwichtigste Gespräch findet aber mit dem neuen Online Nachhilfelehrer statt, der künftig den Schüler ein Stück weit begleiten wird. Die Betonung liegt auf dem Begleiten, denn er soll nicht die Arbeit für den Schüler erledigen. Der gute Nachhilfelehrer ergründet zunächst, wo die Schwächen liegen und wo er ansetzen kann. 



Online Nachhilfe ist Hilfe zur Selbsthilfe



Das ist ein ganz wichtiger Punkt, denn der Schüler soll gestellte Aufgaben unbedingt, mit angemessener Unterstützung, alleine lösen. Während der Klassenarbeit in Französisch hat er den Nachhilfelehrer auch nicht auf Skype dabei. Aber er kann schon in der nächsten Arbeit das Erlernte anwenden und anfangen, seine Noten zu verbessern. Nachhilfe zeigt messbare Erfolge und sie hat schon bei vielen Schülern so sehr geholfen, dass sie das angestrebte Klassenziel doch noch erreichten.

Manchmal lässt es sich nicht mehr vermeiden und Kinder und Jugendliche erreichen ihr Klassenziel nicht. Davon geht die Welt aber nicht unter und es ist weder für die Betroffenen, noch für deren Eltern ein Grund zu verzweifeln. Das Schuljahr muss noch einmal wiederholt werden. Viele Eltern unterliegen jetzt dem Trugschluss, dass ihre Kinder es dieses Mal ganz leicht packen werden, da sie diese Klassenstufe bereits kennen. Aber das ist ein ganz großer Irrtum, und zwar aus mehreren Gründen. Erstens sind die Schüler nun nicht mehr in ihrer alten Klasse, sondern mit Jüngeren in einem ungewohnten Umfeld. Vielen Kindern und Jugendlichen macht, dass mehr zu schaffen, als Eltern im ersten Moment glauben mögen. 



Lokale oder virtuelle Nachhilfe 


Dazu kommt, dass ja bereits Lücken da waren und nur unzulängliches Halbwissen angesammelt wurde. Auch das Wiederholungsjahr sollte unbedingt mit Unterstützung des Nachhilfelehrers absolviert werden. Denn nur dann wird der Anschluss an den Schulstoff wieder gefunden und aus Halbwissen wird richtiges Wissen. Natürlich kann der Nachhilfelehrer den Job nicht alleine machen und ein gehöriges Maß an Motivation sollte auch der Schüler an den Tag legen. Oftmals ergänzen sich auch verschiedene Maßnahmen, wie das lokale oder virtuelle Lernen mit dem Nachhilfelehrer via Skype, sowie ergänzendes Hausaufgabenmachen mit Schulfreunden. Das Fundament muss wieder stimmen und da können alle Beteiligten dran arbeiten. Denn ohne Fundament steht weder ein Haus, noch die überaus wichtige, schulische Laufbahn, die Voraussetzung für den beruflichen Werdegang ist.

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