Trauersprüche und Beileidsbekundungen für Karten

Auf dieser Seite finden Sie Trauersprüche für liebe Menschen sowie Beileidsbekundungen für Karten. Vielleicht kommen Sie auf diese Seite, weil ein Freund, eine Freundin einen geliebten Menschen verloren hat, und Sie ihm / ihr ein Wort des Trostes in Form einer aufrichtigen und passenden Beileidsbekundung schicken möchten? Die folgenden Trauersprüche für Karten bzw. Beileidsbekundungen haben wir unterteilt in weltliche und religiöse Trauersprüche, damit Sie den Angehörigen mit den richtigen Worten beistehen können.

Weltliche Trauersprüche – Worte des Trostes für Ihre Lieben

Zu Anfang finden Sie weltliche, also nicht-religiöse Trauersprüche, Gedanken, Zitate und Gedichte, die Ihnen eine kleine Unterstützung sein mögen, zum Beispiel um Trauerkarten persönlich zu gestalten oder um einen Brief um ein kostbares Gedicht als Beileidsbekundung zu ergänzen.

Manchmal passiert es, dass ein geliebter Mensch, der verstorben ist, in unseren Träumen erscheint. Es kann uns dann so erscheinen, als würde der bzw. die Verstorbene herüber aus einer geistigen Welt zu uns sprechen wollen. Und vielleicht ist es wirklich so, dass eine (verstorbene) Seele aus der geistigen Welt im Traum zu uns spricht. Das innere Band zwischen uns und dem geliebten Menschen darf in unserem Inneren, in unserem Herzen, bestehen bleiben.

Du bist nicht tot,
Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst
durch unsere Träume.

Michelangelo

Manchmal passiert es, dass ein geliebter Mensch, der verstorben ist, in unseren Träumen erscheint. Es kann uns dann so erscheinen, als würde der bzw. die Verstorbene herüber aus einer geistigen Welt zu uns sprechen wollen. Und vielleicht ist es wirklich so, dass eine (verstorbene) Seele aus der geistigen Welt im Traum zu uns spricht. Das innere Band zwischen uns und dem geliebten Menschen darf in unserem Inneren, in unserem Herzen, bestehen bleiben.

Weiße Blüte als Zeichen von Trauer

Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Aufersteh’n.

Rabindrahnath Thakur

Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht.

Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamantene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht in der Stille am Morgen, dann bin ich für euch verborgen, ich bin ein Vogel im Flug, leise wie ein Luftzug, ich bin das sanfte Licht der Sterne in der Nacht.

Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht.

Volksweisheit / Volksgut
Umriss einer Frau, die einem Vogel über dem Meer zusieht

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus …

Freiherr von Eichendorff

Ich wünsche Dir
Flügel der Hoffnung,
die dich mit dem
Aufwind der Zuversicht
und der Wärme der Liebe
durch die schwierige Zeit tragen.

Mögen sie dich sanft
zur Landung bringen –
in einem lebenswerten
und liebenswerten
Leben “danach”.

Büchlein über die Trauer

Tipp – zur Begleitung im Trauerfall

Der Förderverein Hospiz Ettlingen e.V. hat auf seiner Website ein wunderschönes, kleines Trauerbuch. Es beinhaltet ganz besondere Trauersprüche, wovon wir einige hier auf viabilia.de aus rechtlichen Gründen nicht zeigen dürfen (es sei denn, es wäre im Textzusammenhang, aber nicht in dieser Sammlung von Zitaten).

Dieses kleine, tröstliche Trauerbuch ist auf seinen 52 Seiten sehr liebevoll gestaltet und kann Menschen in ihrer Trauer begleiten. Dieses kleine, kostenlose Trauerbuch ist etwas ganz Besonderes, wenn es um die Trauer um den Tod eines geliebten Menschen geht.

Hinweis: Falls Sie seltsame Zeichen im Ausdruck bekommen, dann die verlinkte PDF-Datei downloaden auf Ihren PC, und von dort aus aufrufen und ausdrucken, dann klappt es!


Es kann nicht immer so bleiben,
hier unter dem wechselnden Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket,
was mit uns die Erde bewohnt.

August von Kotzebue

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.

Aber die Dankbarkeit verwandelt
die Erinnerung in eine stille Freude.

Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

Dietrich Bonhoeffer

Und die Seele unbewacht
will in freien Flügen schweben,
um im Zauberkreis der Nacht,
tief und tausendfach zu leben.

Hermann Hesse
Viele kleine Herzchen schicken liebe Grüße an unsere Leser/innen

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Bitte um Geduld

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Trauer um den Tod eines geliebten Menschen am Grabstein

Mit hartem Dröhnen ist das
schwere Tor der Erde
hinter dir ins Schloss gefallen.

Ich lege lauschend an den
Spalt mein Ohr und höre
drüben deine Schritte hallen.

Der Klang stiehlt mir das Herz
so hart es litt und schlägt
den Lärm des Tages nieder.

Du drüben und ich hier,
wir halten Schritt und treffen uns
am gleichen Ziele wieder.

Unbekannt

Dieser Trauerspruch gibt einen Ratschlag, insbesondere für Menschen, die sich in ihre Trauer vertiefen und möglicherweise schwer wieder herausfinden. Der Spruch gibt aber auch Hoffnung, aus der Trauer Kraft und Zuversicht zu schöpfen – es öffnet sich eine Möglichkeit. Selbstverständlich ist zu respektieren, dass die Entscheidung über den weiteren Umgang mit dem Tod eines geliebten Menschen die bzw. der Trauernde selbst trifft. Dennoch zeigt dieser Trauerspruch den guten Willen des Überbringers, und manchmal kann der gute Wille eines lieben Menschen einfach auch schon tröstlich sein.

Man muss sich hüten,
in den Erinnerungen zu wühlen,
sich ihnen auszuliefern,
wie man auch ein kostbares Geschenk
nicht immerfort betrachtet,
sondern nur zu besonderen Stunden
und es sonst nur wie einen verborgenen Schatz,
dessen man sich gewiss ist, besitzt;
dann geht eine dauernde Freude und Kraft
von dem Vergangenen aus.

Paul Valéry

Dieser Trauerspruch gibt einen Ratschlag, insbesondere für Menschen, die sich in ihre Trauer vertiefen und möglicherweise schwer wieder herausfinden. Der Spruch gibt aber auch Hoffnung, aus der Trauer Kraft und Zuversicht zu schöpfen – es öffnet sich eine Möglichkeit. Selbstverständlich ist zu respektieren, dass die Entscheidung über den weiteren Umgang mit dem Tod eines geliebten Menschen die bzw. der Trauernde selbst trifft. Dennoch zeigt dieser Trauerspruch den guten Willen des Überbringers, und manchmal kann der gute Wille eines lieben Menschen einfach auch schon tröstlich sein.

Aus diesem Trauerspruch spricht die Gewissheit, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, und mit dem Tod jedes Menschen für diese Welt etwas Wertvolles verloren geht.

Mit jedem Menschen
verschwindet ein Geheimnis
aus der Welt,
das vermöge seiner
besonderen Konstruktion
nur er entdecken konnte,
und das nach ihm
niemand wieder
entdecken wird.

Christian Friedrich Hebbel

Aus diesem Trauerspruch spricht die Gewissheit, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, und mit dem Tod jedes Menschen für diese Welt etwas Wertvolles verloren geht.

Kolibri

Mit den Flügeln der Zeit
fliegt die Traurigkeit davon.

Jean de la Fontaine

Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für dich war, bin ich immer noch.
Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast.
Sprich mit mir, wie du es immer getan hast.
Gebrauche nicht eine andere Lebensweise.
Sei nicht feierlich oder traurig.
Lache weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Ich bin nicht weit weg,
ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

Fritz Reuter

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Ihre E-Mail wird bei uns absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben!

Mit herzlichen Grüßen
von Betina Graf-Deveci

Textur Mohnblumen als Symbol für Trennung

Trennung ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.

Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserem Herzen innewohnt!

Augustinus

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins,
sondern nur ein Zwischenereignis,
ein Übergang aus einer Form
des endlichen Wesens in eine andere.

Friedrich von Humboldt

Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst Du von Deinen Lieben fort,
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir Dich niemals wieder sehen.

Unbekannt

Der Kampf des Lebens ist zu Ende,
vorbei ist aller Erdenschmerz,
es ruhen still die fleißigen Hände,
still steht ein edles, gutes Herz.

Unbekannt


Sprich nicht
voller Kummer
von meinem
Weggehen,
sondern schließe
die Augen,
und du wirst
mich unter
euch sehen,
jetzt und immer.

Khalil Gibran



Es gibt eine Stille –
kennst du sie?

In der man meint,
man müsse die
einzelnen Minuten
hören, wie sie
in den Ozean
der Ewigkeit
hinunter tropfen.

Adalbert Stifter
Kerzenlicht, Trost spenden

Zeit

ist der größte Tröster,
sie trägt auf ihrem Rücken
noch alle Umwälzungen heim,
sie trocknet die bittersten Tränen,
indem sie uns neue Wege zeigt
und neue Stimmen an unser Ohr bringt.

Ralph Waldo Emerson

Unsere Toten sind nicht abwesend,
sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

Augustinus
Rose, hier als Zeichen für Trauer um einen geliebten Menschen

Wenn Ihr mich sucht,
sucht mich in Euren Herzen.

Habe ich dort eine Bleibe gefunden –
lebe ich in Euch weiter.

Unbekannt
Herzblatt im symbolischen Sinne für Menschen, der in unserem Herzen ist

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unsrem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer, immer fehlen.

Unbekannt

Das Bild der Pfauenfedern hier im frühchristlichen Sinne, wo die frühe Christenkirche dem Pfau als “Paradiesvogel” das Symbol des Himmels zugewiesen hat: der Pfau als Symbol der Seligkeit und des Glücks. Da man glaubte, das Pfauenfleisch sei unverweslich, wurde der Pfau zum Symbol für die Auferstehung und die Unsterblichkeit der Seele. Auf frühen Gemälden wurden die Cherubim mit Pfauenfedern darstellt.

Pfauenfedern als Symbol für den Himmel, für die Seligkeit, und die Unsterblichkeit der Seele

Und immer sind da Spuren Deines Lebens,
die uns an Dich erinnern und glauben lassen,
dass Du bei uns bist.

Und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
Sie werden uns immer an Dich erinnern
und Dich dadurch nie vergessen lassen.

Freiherr von Eichendorff

Das Bild der Pfauenfedern hier im frühchristlichen Sinne, wo die frühe Christenkirche dem Pfau als “Paradiesvogel” das Symbol des Himmels zugewiesen hat: der Pfau als Symbol der Seligkeit und des Glücks. Da man glaubte, das Pfauenfleisch sei unverweslich, wurde der Pfau zum Symbol für die Auferstehung und die Unsterblichkeit der Seele. Auf frühen Gemälden wurden die Cherubim mit Pfauenfedern darstellt.

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
das kann man nicht durch den Tod verlieren.

Johann Wolfgang von Goethe

Abschied und Tod
sind nur andere Worte
für Neuanfang und Leben.
Alles, was du zurücklässt,
findest du in einer anderen
Form immer wieder.

Volksweisheit / Volksgut

Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
und ertrage dein Geschick.
Neuer Frühling gibt zurück,
was der Winter dir genommen.

Und wie viel ist dir geblieben!
Und wie schön ist noch die Welt!
Und, mein Herz, was dir gefällt,
alles, alles, darfst Du lieben.

Heinrich Heine

Wem ein Geliebtes stirbt,
dem ist es wie ein Traum,
die ersten Tage kommt er
zu sich selber kaum.
Wie er’s ertragen soll,
kann er sich selbst nicht fragen;
und wenn er sich besinnt,
so hat er’s schon ertragen.

Friedrich Rückert

Wenn wir aus dieser Welt
durch Sterben uns begeben,
so lassen wir den Ort,
wir lassen nicht das Leben.

Friedrich von Logau
Schaukel ohne Kind

Jetzt bist Du schon gegangen, Kind,
und hast vom Leben nichts erfahren,
indes in unsern welken Jahren
wir Alten noch gefangen sind.

Ein Atemzug, ein Augenspiel,
der Erde Licht und Luft zu schmecken,
war Dir genug und schon zu viel;
Du schliefest ein, nicht mehr zu wecken.

Vielleicht in diesem Hauch und Blick
sind alle Spiele, alle Mienen
des ganzen Lebens Dir erschienen,
erschrocken ziehst Du Dich zurück.

Vielleicht, wenn unsre Augen, Kind,
einmal erloschen, wird uns scheinen,
sie hätten von der Erde, Kind,
nicht mehr gesehen, als die Deinen.

Hermann Hesse

Nur Liebe überbrückt die Kluft,
die zwischen Sein und Nichtsein droht,
dass, wie gepflückter Blumen Duft,
doch etwas überlebt den Tod.

Friedrich Martin von Bodenstedt

Du bist ins Leere entschwunden,
aber im Blau des Himmels
hast Du eine unfassbare Spur zurückgelassen,
im Wehen des Windes
unter Schatten ein unsichtbares Bild.

Rabindrahnath Thakur

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat,
kann uns nicht genommen werden;
er lässt eine leuchtende Spur zurück
gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild noch nach Jahrhunderten
die Erdenbewohner sehen.

Thomas Carlyle
Wir gehören zusammen - Trauerspruch

Wir gehören zusammen,
auch wenn ich deine Hand
nicht mehr halten kann.

Wir gehören zusammen,
auch wenn ich deine Stimme
nicht mehr hören kann.

Wir gehören zusammen,
auch wenn ich dich mit meinen Augen
nicht mehr sehen kann.

Wir gehören zusammen,
auch wenn ich deinen Duft
nicht mehr riechen kann.

Aber wir gehören doch
NOCH IMMER zusammen,
denn ich trage all das und
damit Dich in meinem Herzen.

Ja, FÜR IMMER!

Neu bei Viabilia!

Niemand ist fort, den man liebt;
Liebe ist ewige Gegenwart.

Stefan Zweig

Erinnerung ist
eine Form der Begegnung.

Khalil Gibran

Der Mensch, den wir liebten,
ist nicht mehr da, wo er war.
Aber er ist überall, wo wir sind
und seiner gedenken.

Augustinus

Ewig bleibt es unverloren,
was das Herz dem Herzen gab.

Adalbert Stifter

Wo immer du jetzt bist,
nichts und niemand wird uns
jemals im Herzen trennen.

Unbekannt
Neu bei Viabilia!

Stets bescheiden, allen helfend,
so hat jeder dich gekannt.
Unsere Herzen sagen traurig
hab für alles tausend Dank!

Unbekannt
Neu bei Viabilia!

Religiöse Trauersprüche und Zitate für Trauernde

Wenn wir Abschied nehmen müssen von einem geliebten Menschen: in Gottes Händen wunderbar geborgen – Trauersprüche, die Hoffnung schenken

Der Glaube an etwas, was über unser Sein hinausreicht, gibt uns im Angesicht des Todes Trost und Hoffnung.

Als Glaubende dürfen wir uns letztlich geborgen wissen und finden in unserer Trauer Schutz und Kraft – wenn wir auch auf das Unverständliche, was der Tod für uns verkörpert, keine Antwort wissen.

Die folgenden Zitate geben den Gedanken wieder, dass wir auch über den Tod hinaus in den Händen Gottes gut aufgehoben sein dürfen.

Der Mensch lebt und besteht nur eine kleine Zeit;
und alle Welt vergeht mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden,
und wir in seinen Händen.

Matthias Claudius
Neu bei Viabilia!

Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer

Wie soll man dem Tod begegnen,
wenn er vor der Türe steht?
Soll man hoffen, soll man beten,
flehen, dass er weitergeht?

Ja! Er soll nur weitergehen –
denkt man und vergisst dabei,
dass nur der Tod kann es verstehen,
wenn einer sagt: Ich bin soweit.

Ist es auch schwer, ihn geh’n zu lassen,
den Menschen, der so nah uns stand,
wollen wir uns doch in Schweigen fassen:
Gott nahm ihn still an seine Hand.

Unbekannt
Neu bei Viabilia!

Wenn in bangen trüben Stunden
unser Herz beinah verzagt,
wenn von Krankheit überwunden
Angst in unserm Innern nagt;

Wir der Treugeliebten denken,
wie sie Gram und Kummer drückt,
Wolken unsern Blick beschränken;
die kein Hoffnungsstrahl durchblickt:

O! dann neigt sich Gott herüber,
seine Liebe kommt uns nah,
sehnen wir uns dann hinüber,
steht sein Engel vor uns da,

bringt den Kelch des frischen Lebens;
lispelt Mut und Trost uns zu.
Und wir beten nicht vergebens
auch für die Geliebten Ruh.

Novalis
Neu bei Viabilia!



Auf den Tod
eines Kindes


Du kamst, du gingst
mit leiser Spur,
ein flücht’ger Gast
im Erdenland.

Woher? Wohin?
Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand
in Gottes Hand.

Ludwig Uhland
Segelschiff, das hinaussegelt

Was ist Sterben?

Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte,
wie es am Horizont verschwindet.
Jemand an meiner Seite sagt:
“Es ist verschwunden.”
Verschwunden wohin?

Verschwunden aus meinem Blickfeld – das ist alles.
Das Schiff ist nach wie vor so groß wie es war,
als ich es gesehen habe.

Dass es immer kleiner wird und es dann
völlig aus meinen Augen verschwindet, ist in mir,
es hat mit dem Schiff nichts zu tun.

Und gerade in dem Moment, wenn jemand
neben mir sagt, es ist verschwunden, gibt es Andere,
die es kommen sehen, und andere Stimmen,
die freudig aufschreien: “Da kommt es!”

Das ist Sterben.

Charles Henry Brent
Neu bei Viabilia!

Das andere Ufer

Einmal wird ein Ende
aller Irrfahrt sein.
Müdgewordne Hände
ziehn die Segel ein.

Leise ruft der Rufer
allen Sturm zur Ruhr.
Einem andern Ufer
treibt der Nachen zu.

Und die vor mir gingen
schauen nach mir aus,
um mich heimzubringen
in mein Vaterhaus.

Wortlos knie ich nieder
in den Silbersand:
nimm mich, nimm mich wieder,
seliges Sonnenland!

Manfred Kyber
Neu bei Viabilia!

Ein Traum ist unser Leben

Ein Traum, ein Traum
ist unser Leben auf Erden hier.
Wie Schatten auf den Wogen schweben
und schwinden wir.
Und messen unsere trägen Schritte
nach Raum und Zeit;
und sind (wir wissen´s nicht)
in Mitte der Ewigkeit.

Johann Gottfried von Herder
Neu bei Viabilia!

Kein Wesen
kann zu Nichts werden
und das Sein verlieren.
Es verliert immer nur
die zufällige, äußere
und materielle Form.

Giordano Bruno
Neu bei Viabilia!

Bei dem Grabe meines Vaters

Friede sei um diesen Grabstein her!
Sanfter Friede Gottes! Ach, sie haben
einen guten Mann begraben,
und mir war er mehr;

Träufte mir von Segen, dieser Mann,
wie ein milder Stern aus bessern Welten!
Und ich kann’s ihm nicht vergelten,
was er mir getan.

Er entschlief; sie gruben ihn hier ein.
Leiser, süßer Trost, von Gott gegeben,
und ein Ahnden von dem ew’gen Leben
düft’ um sein Gebein!

Bis ihn Jesus Christus, groß und hehr!
Freundlich wird erwecken – ach, sie haben
einen guten Mann begraben,
und mir war er mehr.

Matthias Claudius
Neu bei Viabilia!

Erinnerungen sind das
unsichtbare wertvolle Geschenk
eines geliebten Menschen,
das er uns für die Zeit ohne ihn
mit auf den Weg gegeben hat.

Neu bei Viabilia!

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer-Maria Rilke

Ihr, die ihr mich so geliebt habt,
seht nicht auf das Leben,
das ich beendet habe,
sondern auf das,
welches ich beginne.

Augustinus
Neu bei Viabilia!

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
unter Gottes Hand gestaltete ich mein Leben,
in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Augustinus
Neu bei Viabilia!

Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.

Augustinus
Neu bei Viabilia!

Im Licht Gottes ist die Erinnerung
wie ein strahlender Himmel,
der sich nicht mehr bewölkt.

Hugo von St. Viktor
Neu bei Viabilia!

Der Tote behält auch drüben die Zärtlichkeit seines Herzens. Das Gewand der Herrlichkeit, womit er bekleidet ist, lässt ihn nicht unsere Armut vergessen noch seine eigene Barmherzigkeit.

Nein, er wohnt jetzt nicht im Land des Vergessens … Der Himmel ist nun seine Wohnung, und dessen Größe macht das Herz weit … Er macht den Geist freudig und entfremdet nicht den einen vom andern.

Er nimmt die Liebe nicht weg, sondern vermehrt sie.

Hugo von St. Viktor
Neu bei Viabilia!
Bild für Trauersprüche mit Kerze und roten Tulpen sowie einem kleinen Herz

Wenn etwas uns fortgenommen wird,
womit wir tief und wunderbar zusammenhängen,
so ist viel von uns selber mit fortgenommen.

Gott aber will, dass wir uns wiederfinden,
reicher um alles Verlorene und vermehrt um
jenen unendlichen Schmerz.

Rainer-Maria Rilke
Neu bei Viabilia!
Engel

Der Aufgang, das Ende,
o Herr, sie sind dein.
Die Spanne dazwischen,
das Leben, war mein.

Und irrt ich im Dunkeln
und fand mich nicht aus,
bei dir, Herr, ist Klarheit,
und licht ist dein Haus.

Fritz Reuter
Neu bei Viabilia!

Mitfühlende Zitate und Gedanken über den Tod

Lesen Sie ganz besondere Gedanken und Gedichte aus der Weltliteratur über das Thema Tod. Ganz zartfühlende, manchmal überraschende Aspekte geben Angehörigen von Verstorbenen Trost und Hoffnung.

Vielleicht mögen Sie das eine oder andere Gedicht einem persönlichen Beileidsbrief ergänzen. Wir wünschen Ihnen die richtigen Worte des Mitgefühls für Ihre Lieben!

Blumen im Frühlingsnebel als Zeichen für Tod und Heimkehr

Alle weltlichen Dinge sind
nur ein Traum im Frühling.

Betrachte den Tod
als Heimkehr.

Alles verändert sich nur,
nichts stirbt.

Ovid
Textur Mohnblumen als Symbol für Trennung

Trennung ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.

Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserem Herzen innewohnt!

Augustinus

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat,
kann uns nicht genommen werden;
er lässt eine leuchtende Spur zurück
gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild noch nach Jahrhunderten
die Erdenbewohner sehen.

Thomas Carlyle
Eisberge mit Wasser

Wasser erstarrt zu Eis,
Eis schmilzt zu Wasser.

Was geboren ist, stirbt wieder;
was gestorben ist, lebt wieder.

Wasser und Eis sind letztlich eins.
Leben und Tod, beides ist gut so.

Volksweisheit / Volksgut
Neu bei Viabilia!
Orchidee für die Schönheit des Lebens

Suche den Sinn nicht im Tod,
denn dort wirst du ihn nicht finden.
Suche den Sinn in DEINEM Leben,
und du wirst ihn erkennen.

Neu bei Viabilia!

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins,
sondern nur ein Zwischenereignis,
ein Übergang aus einer Form
des endlichen Wesens in eine andere.

Friedrich von Humboldt

Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für dich war, bin ich immer noch.
Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast.
Sprich mit mir, wie du es immer getan hast.
Gebrauche nicht eine andere Lebensweise.
Sei nicht feierlich oder traurig.
Lache weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Ich bin nicht weit weg,
ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

Fritz Reuter

Letzte Worte

Geliebte, wenn mein Geist geschieden,
so weint mir keine Träne nach;
denn, wo ich weile, dort ist Frieden,
dort leuchtet mir ein ew’ger Tag!

Wo aller Erdengram verschwunden,
soll euer Bild mir nicht vergehn,
und Linderung für eure Wunden,
für euern Schmerz will ich erflehn.

Weht nächtlich seine Seraphsflügel
der Friede übers Weltenreich,
so denkt nicht mehr an meinen Hügel,
denn von den Sternen grüß’ ich euch!

Annette von Droste zu Hülshoff
Neu bei Viabilia!

Lasst vergeh’n, was vergeht,
es vergeht, um wiederzukehren,
es altert, um sich zu verjüngen,
es trennt sich, um sich inniger zu vereinen,
es stirbt, um lebendiger zu werden.

Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wunderbares Licht vom Himmel

Ich glaube, wenn der Tod
unsere Augen schließt,
werden wir in einem Lichte stehen,
von welchem unser Sonnenlicht
nur der Schatten ist.

Adele Schopenhauer

Die Menschen sterben nicht,
sondern sie erwachen aus einem Traum,
den sie gelebt haben …
und sie werden wieder
Geister oder Götter …
Manche werden
in die Sonne verwandelt,
andere in den Mond.

Volksweisheit / Volksgut

Nichts auf der Welt
kann einen Menschen,
den man geliebt hat,
ersetzen.

Selma Lagerlöf
Neu bei Viabilia!

Biegsamkeit und Nachgiebigkeit
sind die Verwalter des Lebens,
Härte und Stärke sind
die Soldaten des Todes.

Ausgang

Immer enger, leise, leise
ziehen sich die Lebenskreise,
schwindet hin, was prahlt und prunkt,
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
uns ist nichts in Sicht geblieben
als der letzte dunkle Punkt.

Theodor Fontane

Wenn ich tot bin,
darfst Du gar nicht trauern.
Meine Liebe wird mich überdauern
und in fremden Kleidern Dir begegnen
und Dich segnen.

Joachim Ringelnatz

Auch der andre, der bist du

Was die Erde mir geliehen,
fordert sie schon jetzt zurück.
Naht sich, mir vom Leib zu ziehen
sanft entwindend Stück für Stück.

Um so mehr, als ich gelitten,
um so schöner ward die Welt.
Seltsam, dass, was ich erstritten,
sachte aus der Hand mir fällt.

Um so leichter, als ich werde,
um so schwerer trag’ ich mich.
Kannst du mich, du feuchte Erde,
nicht entbehren? frag’ ich dich.

“Nein, ich kann dich nicht entbehren,
muss aus dir ein’ andern bauen,
muss aus dir ein’ andern nähren,
soll sich auch die Welt anschauen.

Doch getröste dich in Ruh’.
Auch der andre, der bist du.”

Peter Rosegger
Neu bei Viabilia!

Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tageslauf.

Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen
wünschen Dir Glück.

Johann Wolfgang von Goethe



Seele


man sagt
die seele beschließt
wann der körper
stirbt

wann sie
ihn
verlassen
will

um geboren
zu werden
für das
nächste leben

Dr. Martin Kreuels
Einsames Schiff als Symbol für Einsamkeit und Alleinsein


Allein zu sein!
Drei Worte,
leicht zu sagen,
und doch so schwer,
so endlos schwer
zu tragen.

Adalbert von Chamisso

Die menschliche Seele
kann nicht zugleich mit dem Körper
völlig vernichtet werden,
sondern es bleibt von ihr Etwas,
welches ewig ist.

Baruch de Spinoza

Wie ein gut verbrachter Tag
einen glücklichen Schlaf beschert,
so beschert ein gut verbrachtes Leben
einen glücklichen Tod.

Leonardo da Vinci
Neu bei Viabilia!

Niemand kennt den Tod,
es weiß auch keiner,
ob er nicht das größte Geschenk
für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet,
als wäre es gewiss,
dass er das Schlimmste
aller Übel sei.

Platon
Neu bei Viabilia!

Was uns der Tod lehren kann?
Das Leben – alles andere hätte
doch keinen Sinn.

Neu bei Viabilia!

O Herr, gib jedem seinen eignen Tod.
Das Sterben, das aus jenem Leben geht,
darin er Liebe hatte, Sinn und Not.

Rainer-Maria Rilke
Neu bei Viabilia!

Traurigkeit über den Tod eines geliebten Menschen

Gute Gedanken und Sprüche über die Traurigkeit, die mit dem Tod eines geliebten Menschen einher geht:

Schmetterling als Symbol für Tod und Räume wechseln

Noch lange suchen wir die Raupe
und übersehen dabei den Schmetterling,
der über uns fliegt.

Neu bei Viabilia!

Die Zeit allein heilt keine Wunden.
Sie gibt uns aber die Gelegenheit,
unsere Wunden zu pflegen.

Bild als Zeichen für Trauer und Gedenken

Gedenktage sind Rastplätze
auf dem Weg unserer Trauer.

Neu bei Viabilia!

Traurigkeit
ist nicht ungesund –
sie hindert uns daran,
abzustumpfen.

George Sand
Neu bei Viabilia!
Gezeichnete Rose: ich vermisse Dich

Noch einmal …

Noch einmal möchte ich Dein Lachen hören,
so wie es klingt in meiner wunderbaren Erinnerung.

Noch einmal möchte ich in Deine Augen schauen,
darin die tausend kleinen Lichter funkeln sehen.

Noch einmal möchte ich Deine Hand in Meine legen,
sie ganz fest halten, nicht loslassen müssen.

Doch …

wohin ich angestrengt in die Totenstille höre,
wohin ich verzweifelt in die Dunkelheit der Trauer schaue,
wohin ich hoffnungslos in die Leere des Vermissens greife,
da lausche, blicke, taste ich vergebens.

Und doch weiß ich …,

dass Du mir zuhörst, wenn ich leise „ich liebe Dich“ flüstere,
dass Du mich siehst und lächelst, wenn ich Dein Bild zärtlich streichle,
dass Du Dich von mir umarmt fühlst, wenn ich an Dich denke,
dass wir uns nah sind,

weil Du da bist.

Sabine Bröckel

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Versuche nicht,
die Trauer wegzuschieben
wie einen unverrückbaren Stein.

Nimm sie an, hülle sie in Gold
und mache ein Heiligtum daraus.
Denn in ihr lebt die Liebe.

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Loslassen?

Ja –
die Trauer zur rechten Zeit.

Aber nicht das,
was längst im Herzen ist.

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Kahler Baum mit gelben Blättern als Zeichen von Trauer

Ein Blick zum Himmel,
ein Schmerz im Herz,
Tränen in den Augen
und dich im Sinn.

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Blatt, das Farben verloren hat, als Symbol für Trauer

Seitdem du nicht mehr da bist,
hat die Welt einen großen Teil
ihrer Farben verloren.

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Liebevolle Erinnerungen kann uns niemand nehmen.

Liebevolle Erinnerungen kann uns niemand nehmen.

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Niemand hat das Recht, jemandem die Trauer abzusprechen. Trauer ist Freiheit, seinen Schmerz auszudrücken.

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Mein Herz ruft nach dir.
Und in der Tiefe meines Herzschlags
hallt dein Name wider.

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Oft ist es mir, als wärst du es,
der Erinnerungen an unsere
gemeinsame Zeit in mir weckt –
kostbare Momente in meinem Herzen.

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Still und unsichtbar
begleitest du mich auf meinem Weg –
aber tief in meinem Herzen
so unsagbar spürbar.

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Brücke mit zwei Schwänen im Wasser

Die größte Bedeutung hat die Liebe.
Sie ist wie eine Brücke und eine Sprache zugleich,
über die wir für immer verbunden bleiben.

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Der Tod eines geliebten Menschen
bedeutet ein Ende für unsere fünf Sinne,
aber auch einen Beginn für einen
neuen, anderen Sinn.

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