So können Sie den Umzug am besten stressfrei gestalten – Tipps hierzu

Kaum steht der Umstand eines eventuellen Umzugs im Raum, da fangen die meisten schon beim bloßen Gedanken daran an zu schwitzen. Denn das Umziehen ist ja auch im Wesentlichen oftmals mit Stress und körperlicher wie seelischer Anstrengung verbunden.

Doch eigentlich kann man dem Ganzen weitgehend aus dem Weg gehen und schon weit im Vorfeld einiges dazu beitragen, dass es eben nicht zu einem stressigen Unterfangen wird, sondern viel mehr zu einem interessanten und spannenden Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt und Abenteuer. Wie das am besten funktioniert, haben wir hier einmal in die wichtigsten 5 Punkte verpackt und aufgeführt.

Einfach machen lassen

Wer es ganz bequem und sicher haben möchte, kann schlussendlich alles machen lassen. Denn es gibt etliche, hilfreiche Unternehmen, die sich eben auf diese Tätigkeiten spezialisiert haben und zur Seite stehen. Denn der Umzug mit einem Zügelunternehmen beispielsweise, ist hierfür prädestiniert. Das Unternehmen rückt zum Zeitpunkt des Umzugs mit einem ausreichenden Mitarbeiterstamm an, dem richtigen Werkzeug und auch den passenden Transportmitteln.

So kann dann der gesamte Haushalt von A nach B transportiert werden. Die Kartons können sogar auf Wunsch gepackt werden, die Schränke auseinandergebaut werden und vieles mehr. Solche und andere Unternehmen sind die besten Helfer, damit ein Umzug reibungslos und vor allem extrem schnell über die Bühne gehen kann. Und diese gibt es in jeder Stadt, in jeder Region und in jedem Land. Auch eine Umzugsfirma in Basel zu finden, die beispielsweise in unmittelbarer Nähe ist, ist leichter, als sich viele denken. Denn es gibt mittlerweile genügend Angebote diesbezüglich weltweit.

Früh packen

Desto früher man die jeweiligen Kartons packt, umso besser. Denn sobald der endgültige Umzugstermin feststeht, sollte man schon ganz langsam das ein oder andere einpacken. Wichtig dabei ist, dass man die jeweiligen Kartons beschriftet, damit sie beim Umzug auch direkt im richtigen Raum landen. Als, was aus der Küche kommt und dort wieder landen sollte in den Karton mit Küche beschriftet packen. Das Gleiche dann für das Bad, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Wohnzimmer und immer so weiter. Vorgehend. Auch das Zeitungspapier zum Verpacken der Utensilien, die ja bekanntlich auch schon einmal sehr zerbrechlich sein können, wie Gläser und Geschirr, sollte, so früh es geht, im Vorfeld gesammelt werden.

Freunde einladen – Party machen

Zum Umzug sollte man so viele helfende Hände wie möglich ordern. Denn Ausfälle krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen, gibt es immer und da ist es ratsam, immer noch einige helfende Hände mehr zu fragen. Und, wer den Umzug so richtig nett gestaltet, wie beispielsweise mit Musik und gutem Essen, einem guten Pizzaservice, der auf Abruf die Pizzen serviert. Oder auch mit vielen kühlen Getränken auf Wunsch (besser alkoholfreie Getränke) und Schnittchen für zwischendurch und Snacks gestalten. Das kommt immer gut an und man weiß schließlich nie, ob dieser Umzug der letzte im Leben ist oder noch viele kommen werden. Und da ist es gut, wenn der Umzug in guter Erinnerung bleibt. Was natürlich noch besser bei den Helfern ankommt, ist eine Umzugsparty im Anschluss. Denn daran erinnern sich gerne alle Beteiligten und freuen sich glatt, wenn wieder Hilfe beim nächsten Umzug ansteht.

Zerbrechliches selbst transportieren

Der Transport ist wichtig beim Umzug. Und hier ist nicht nur das jeweilige Transportmittel entscheidend für einen reibungslosen Umzug, sondern auch die Tatsache, dass alles Inventar auch tatsächlich unbescholten und unbeschädigt am Zielort in der neuen Wohnung ankommt. Das gilt sowohl für zerbrechliche Dinge wie Geschirr, als auch für sperrige Güter wie Möbel und große Pflanzen. Und genau hierbei ist Vorsicht geboten. Am besten ist es, man geht da auf Nummer sicher und fährt diesen Transport selbst oder ist mit an Bord beim Ein- oder auch Auspacken des kostbaren und zerbrechlichen Guts. Oder auch man ordert hierfür ein Transportunternehmen, je nachdem wie groß das jeweilige gute Stück ist. Schwere Möbel und sehr kostspielige und wertvolle Gegenstände, wie ein Piano beispielsweise, sollte dann auch wiederum besser von den Profis transportiert werden.

Schreibkram und Bürokratie

Alles hat nun mal seine Ordnung und dies besonders in unserem Land. Denn hier sind die Wege der Bürokratie nicht nur lang, sondern teils auch sehr anstrengend zu verfolgen. Deshalb ist es wichtig, dass man alle Verträge, Mietverträge, alt wie neu, Kündigungen von Telefonabietern, Energieversorgern und Anmeldungen von Versicherungen und Co. im Vorfeld erledigt, damit man bei Einzug einfach nur noch stressfrei einziehen und auspacken kann und sich beim Gläschen Sekt am Abend einfach einen Tost auf das neue Domizil aussprechen kann. Den Nachsendeantrag bei der Post nicht vergessen und ebenso, dass man nun allen Dienstleistern, die man schon im Vorfeld stets auf seiner Seite hatte, die neue Adresse angibt.

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von Betina Graf

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