Weihnachtsbriefe schreiben mit Beispiel-Weihnachtsbriefen und Vorlagen

Weihnachtsbriefe schreiben

Warum nicht einmal einen “echten” Weihnachtsbrief schreiben anstelle von den kurzen Weihnachtskarten? Oder in eine schöne Weihnachtskarte einen längeren Brief einlegen?

Das zeigt die ganz besondere Bedeutung, die die Empfängerin, der Empfänger des Briefes für Sie hat, und ist eine hohe Wertschätzung, die Sie entgegen bringen.

Doch was schreiben?

Damit Sie sich leichter tun, finden Sie hier Beispiele von Weihnachtsbriefen, sowie Vorlagen mit schönen Grafiken, die wir von pixabay genommen haben (diese Bilder sind frei verfügbar).

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Die folgenden Weihnachtsbriefe-Muster sind nur Beispiele und müssen daher von Ihnen persönlich abgewandelt werden. Zu Anfang jedes Briefes beschreiben wir kurz, worauf es bei diesem Brief ankommt und worauf Sie Ihr Augenmerk richten können, wenn Sie selber einen Weihnachtsbrief verfassen.

Deshalb dient der jeweilige Weihnachtsbrief ausschließlich zu Ihrer Orientierung. Der Empfänger bzw. die Empfängerin Ihres Briefes würde es sonst vielleicht befremdlich vorkommen, wenn Sie nun ganz andere Worte von Ihnen erhält, wie sie es vielleicht sonst von Ihnen gewohnt ist.

Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie die Anregungen für eigene, ganz persönlich gehaltene Briefe.

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Viel Vergnügen beim Schreiben Ihrer Weihnachtsbriefe!

Weihnachtsbrief 1: Ein Weihnachtsbrief von Freundin zu Freundin

Beispiel-Brief von Sabine Bröckel

Liebste Freundin,

so oft habe ich in den letzten Tagen an Dich gedacht und daran, dass ich die Zeit viel zu selten nutze, Dir zu schreiben. Vielleicht ist es auch unzeitgemäß, einen Brief zu verfassen, denn heute textet oder postet man, twittert oder simst. Bestenfalls schreibt man Nachrichten.

Trotzdem möchte ich das bevorstehende Weihnachtsfest zum Anlass nehmen, Dir einen „Weihnachtsbrief“ zu schreiben.

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Beginnen möchte ich mit einem Weihnachtlied aus Haiti, das mich sehr berührte und mich inspirierte, Dir diese Zeilen zu schicken:

Es ist Weihnachten,
wenn alle bereit sind für das Fest.
Weihnachten heißt: mit Hoffnung leben.
Wenn sich Menschen die Hände
zur Versöhnung reichen,
wenn der Fremde aufgenommen,
wenn einer dem anderen hilft,
das Böse zu meiden und das Gute zu tun,
dann ist Weihnachten.

Weihnachten heißt: die Tränen trocknen,
das, was du hast, mit anderen zu teilen;
jedes Mal, wenn die Not eines Unglücklichen
gemildert ist, wird Weihnachten.

Jeder Tag ist Weihnachten
auf der Erde, jedes Mal, wenn einer
dem anderen Liebe schenkt;
wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,
ist Weihnachten;
dann steigt Gott wieder vom Himmel herab
und bringt das Licht.

Als ich dieses Weihnachtslied fand, dachte ich an Dich und ich wusste, dass ich Dir nun schreiben möchte, denn es kann nicht wirklich Weihnachten werden, ohne dass ich Dir diese Zeilen schicke.

Dieses Weihnachtslied erinnerte mich vor allem daran, dass wir nicht die Welt verändern können, sondern nur uns selbst.

Es mag Dich nun erstaunen, dass ich mich vom „Fest der Liebe“ dazu mahnen lasse, nicht mein Kontingent an täglicher Zeit entscheiden zu lassen, wie viel ich davon investieren kann, um unsere Freundschaft zu pflegen – bist Du es doch, die stets betont, dass eine wirklich tiefe Freundschaft, wie die unsere, nicht daran zerbricht, dass wir uns nicht so oft sehen oder uns seltener austauschen, als wir das gerne tun würden.

Aber was würde denn geschehen, wenn ich dieses Weihnachtslied nicht als Zeichen erkannt hätte, zu begreifen, dass ich so vieles als „wichtig“ erachte und Dingen Zeit widme, die viel unwichtiger sind, als Du es für mich bist? Ich würde den guten Vorsatz, Dir zu schreiben, viel zu schnell aufgeben, wenn ich erst „Zeit dafür finden muss“, die ich nicht zu haben glaube.

Ich würde die alten, ausgetretenen Pfade meiner Gleichgültigkeit einschlagen – nicht weil ich gleichgültig sein will, sondern weil ich so wenig Zeit finde, Prioritäten zu setzen, wenn die Uhr meinen Tagesablauf bestimmt und nicht mein Herz.

Ich habe so viele Gelegenheiten verstreichen lassen, mich bei Dir zu melden und wie oft habe ich an Dich gedacht, ohne Dich anzurufen?

Darum möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um Dir zu schreiben, wie wertvoll Du bist und wie dankbar ich dafür bin, dass ich mich am Schatz Deiner Erfahrungen und Ratschläge bedienen darf, wenn ich selbst ratlos bin.

Ich schätze Deine Ehrlichkeit, auch wenn sie oft mit einer Erkenntnis verbunden ist, die schmerzt, aber was würde das Schmeicheln und Schönreden mir nutzen? Nichts. Darum bin ich froh, dass Du mir ab und zu meine rosarote Brille abnimmst und mich durch das Fenster Deiner klaren Sichtweise blicken lässt.

Wenn ich Dich brauche, bist Du für mich da und nichts ist Dir dann wichtiger, als mir Deine wertvolle Zeit zu schenken.

Mit Dir kann ich lachen, aber in frohen Stunden hat man viele Freunde. Darum ist es so viel wichtiger für mich zu wissen, dass ich mit Dir auch trauern kann.

Du nimmst mich, wie ich bin. Du versuchst mich nicht zu ändern und ich brauche keine Maske, um Dir zu gefallen. Ich muss mich auch nicht schämen, wenn ich meine Schwächen vor Dir bekenne – nie würdest Du mich verraten.

Aber Du erinnerst mich auch an meine Stärken. Ermutigst mich, nicht vorschnell aufzugeben, sondern mein Ziel anzuvisieren und es nicht zu verlieren … und wenn ich fürchte, ich würde scheitern, dann stützt Du mich auf dem letzten Stück, damit ich sicher ankomme.

Dich zur Freundin zu haben: Das ist Weihnachten an jedem Tag!

Ich wünsche Dir ein frohes Fest

Deine

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Die Idee hinter diesem Weihnachtsbrief: die persönliche Bedeutung des Gegenübers mitteilen

Nehmen Sie sich ein schönes, weihnachtliches Zitat, das auf den Empfänger bzw. die Empfängerin Ihres Briefes abgestimmt ist – natürlich soll es Ihnen selbst auch gefallen. Wählen Sie das Zitat aus dem Beispielbrief oder einfach eines, was Sie hier auf unserer Weihnachtszitate-Seite finden.

Dann nehmen Sie mit dem Weihnachtszitat Bezug auf Ihre Freundin, Ihren Freund. Vielleicht ist es ein christliches Zitat, weil die Empfängerin Ihres Briefes an Gott glaubt. Vielleicht braucht der Empfänger Ihres Briefes etwas weniger Stress, und Sie wählen ein Zitat, was Besinnlichkeit und inneren Frieden ausstrahlt.

Hier in obigen Musterbrief wurden all die lieben Seiten aufgezählt, die die gute Freundin hat, sowie die Bedeutung der Freundin auf das eigene Leben glaubhaft dargelegt.

Weihnachtsbrief 2: Weihnachtsbrief an einen guten Freund (von Mann zu Mann)

Weihnachtsbrief von Jens-Uwe Zöllmer

Lieber …,

Charles Dickens hat einmal geschrieben:

„Ich werde Weihnachten
in meinem Herzen ehren
und versuchen,
es das ganze Jahr
hindurch aufzuheben.“

Wenn man einmal intensiv über diese Worte nachdenkt – und welcher Zeitpunkt wäre dafür besser geeignet als die Weihnachtszeit – dann kommt man nicht umhin sich einzugestehen, das man seine besten Freunde vielleicht nicht das ganze Jahr über derart gut behandelt hat wie es beste Freunde verdienen.

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Dafür an dieser Stelle ein dickes, adventlich angehauchtes doch aus vollstem Herzen kommendes „Entschuldigung“.

Und weil Weihnachten die einzige Zeit im Jahr ist, wo sich Kumpels derartige Briefe schreiben können ohne vom Empfänger schief beäugt zu werden, wollte ich in diesem Jahr einmal die Gelegenheit beim sprichwörtlichen Schopfe packen um dir folgendes mitzuteilen:

Ich bin froh und dankbar, dass ich einen Freund habe wie Du es einer bist. Und ich werde mir Mühe geben, dieses künftig auch dann noch zu würdigen, wenn der Weihnachtsbaum schon lange wieder aus dem Wohnzimmer verschwunden ist und der graue Alltag uns wieder fest im Griff hat.

Ich wünsche Dir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest
sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Viele Grüße
Michael

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Die Idee hinter diesem Weihnachtsbrief: Wertschätzung und Dankbarkeit ausdrücken

Auch hier wurde wieder ein Zitat eingefügt, wobei es grundsätzlich für jeden Brief gut geeignet ist, einen Vers oder ein Zitat aus der Literatur als Aufhänger mit einzuflechten. Das macht die Sache für Sie etwas leichter, weil Sie damit sofort Bezug auf den Empfänger nehmen können, ohne selber eine Lebensweisheit “produzieren” zu müssen.

Nehmen Sie Weihnachten einmal zum Anlass, wie es hier in diesem Beispielbrief geschieht, Danke zu sagen an einen lieben Menschen. Wie oft vergessen wir die Wertschätzung zu äußern, die wir innerlich einem lieben Menschen gegenüber spüren. Und doch tut das dem anderen einfach gut, liebe Worte von Ihnen zu hören. Haben Sie Mut, das einmal persönlich in einem Brief oder auf einer Karte auszudrücken!

Weihnachtsbrief 3: Weihnachtsbrief von der Mutter an ihr Kind

Beispiel-Brief von Sabine Bröckel

Mein liebes Kind,

gestern besuchte ich den Weihnachtsmarkt und als ich an einem der Stände ein Holzpferdchen entdeckte – genau so eins, wie Du Dir gewünscht hast, als Du noch klein warst -, hätte ich es Dir am liebsten gekauft.

Doch nun bist Du ja schon viel zu groß, um mit Holzpferden zu spielen … und ich frage mich, wo die Zeit geblieben ist.

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Mir scheint, es war erst gestern, als ich Dich mit Deiner großen Schultüte, hinter der man Dich kaum noch sah, an Deinem ersten Schultag in Dein Klassenzimmer begleitete – und damit in einen neuen Lebensabschnitt.

Und war es nicht erst vorgestern, als ich Dich das erste Mal zum Kindergarten fuhr? Mir brach fast das Herz, als ich Dich nach drei Jahren, in denen ich jeden Tag rund um die Uhr mit Dir zusammen sein durfte, an die Hand Deiner Kindergartentante abgeben musste.

Dabei hatte ich mich doch eigentlich gefreut, nun wieder etwas Zeit für mich zu haben. Die freien Vormittage hatte ich eigentlich schon verplant … und dann fuhr ich nach Hause, saß alleine in der Küche und vermisste Dich so sehr, dass mir alle Unternehmenslust verging. Statt dessen zählte ich die Stunden, bis ich Dich endlich wieder abholen durfte.

Und Du? Du hast es genossen, schon ein „großes Kindergartenkind“ zu sein und wärst wahrscheinlich gerne noch bei Deinen neuen Freunden geblieben, während ich es kaum erwarten konnte, Deine kleine warme Hand wieder in meiner zu spüren.

Als Du dann mit Deiner großen Schultüte im Arm Deinen Platz in der Schulbank einnahmst, überwog bei mir schon der Stolz auf Dich, mein „großes Schulkind“ … mit der Zeit überwog allerdings oft das Zähneknirschen, wenn ich Deine Zeugnisse unterschreiben musste. Dann hörtest Du von mir genau den Satz, den Deine Großmutter mir jedes Jahr vorgebetet hatte, wenn ich ihr meine Zeugnisse präsentierte: „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir!“

Dabei hatte ich mir doch vorgenommen, dass ich Dich nie mit diesen abgedroschenen Sprüchen nerven werde, bei denen schon ich die Augen verdrehte, wenn meine Mutter sie benutze. Ich wollte nie vorwurfsvoll zu Dir sagen: Warte nur, bis Du mal groß bist und selbst Kinder hast, dann weißt Du, wie ich mich jetzt fühle!“ und ich wollte nie Hausarrest erteilen oder das Taschengeld streichen und dabei seufzend erklären: „Ich meine es nur gut mit Dir und es tut mir viel mehr weh als Dir – das wirst Du irgendwann erkennen!“

Aber ich bin dem Beispiel meiner Mutter trotzdem gefolgt, wie sie vermutlich dem ihrer Mutter folgte. Ich habe Dir – wie sie – Deine Hosen eine Nummer größer gekauft und behauptet: „Da wächst Du so schnell rein!“ und meist waren sie dann doch schon kaputt, wenn sie gepasst hätten. Ich versuchte Dir das Gemüse schmackhaft zu machen, indem ich behauptete: „ Das schmeckt lecker!“ und wusste ganz genau, wie ich es hasste, wenn ich gezwungen wurde, Rosenkohl zu essen.

Vielleicht wirst Du eines Tages auch Deine Kinder mit diesen „ererbten“ Weisheiten und Sprüchen nerven, obwohl Du Dir heute denkst: „Bitte lieber Gott, lass mich meinen Kindern nie einen solchen Quatsch erzählen“. Ich werde dann lächeln, wie es Deine Großmutter verschmitzt tat, wenn sie hörte, wie ich sie zitierte.

Manche Dinge ändern sich eben nie.

Andere ändern sich viel zu schnell.

Kinder werden erwachsen und Mütter müssen lernen, sie loszulassen, damit sie ihr eigenes Leben leben und eigene Erfahrungen machen können. Vor manchen hätte ich Dich gerne beschützt … vor allem, wenn Du Erfahrungen sammeltest, die weh taten: Der erste Liebeskummer, die ersten Enttäuschungen, wenn Deine Ziele zu hoch gesteckt waren.

Doch Du bestimmst nun Deinen Weg selbst und Deine Hand liegt längst nicht mehr in meiner, wenn Du eine Straße überquerst, aber Du hast nicht nur gelernt zu laufen, sondern auch wieder aufzustehen, wenn Du hinfielst und ich bin heute so stolz auf Dich, wie ich es an Deinem ersten Schultag war.

Vielleicht macht mich die Weihnachtszeit ein wenig rührselig oder war es das Holzpferdchen, das mich daran erinnerte, dass Du nicht immer mein erwachsenes Kind warst?

Es mag sein, dass den Müttern die Erinnerungen gehören und den Kindern die Zukunft, aber ich bin froh, dass ich in Deiner Zukunft einen Platz finden darf – dafür möchte ich Dir danken.

Das Holzpferd habe ich nicht gekauft, aber ein Päckchen liegt natürlich trotzdem für Dich unter unserem Weihnachtsbaum und ich freue mich, wenn Du uns besuchen kommst.

Bis dahin wünsche ich Dir eine gesegnete Weihnachtszeit!

Deine Dich liebende Mutter

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Die Idee hinter diesem Weihnachtsbrief: eine kleine Geschichte von früher hervorholen und liebevoll erzählen

Gerade Mütter und Väter haben viele kleine Geschichten über ihre Tochter oder Ihren Sohn von früher, die sie einmal in einem Weihnachtsbrief hervorholen und erzählen können.

Vielleicht können Sie sogar ein Bild von früher von Ihrem Kind in den Weihnachtsbrief mit integrieren (kleben oder digital einfügen).

Noch mehr Themenideen für Ihre Weihnachtsbriefe

Da die obigen Briefe nur einen kleinen Ausschnitt an Möglichkeiten darstellen können, hier noch ein paar weitere Ideen für Themen, die Sie in einem Weihnachtsbrief verwenden können:

  • Nehmen Sie ein Ereignis, was Sie und der Empfänger Ihres Briefes gemeinsam erlebt haben: Schildern Sie das Ereignis, schreiben Sie über die Verhaltensweisen oder den Charakter, und danken Sie dafür.
  • Vielleicht hat die Empfängerin bzw. der Empfänger Ihres Weihnachtsbriefes etwas ganz Besonderes für Sie getan in diesem Jahr? Würdigen Sie es in Ihrem Brief.
  • Hatte der Briefempfänger vielleicht ein besonders hartes Jahr durchlebt? Dann ist jetzt die Gelegenheit, auf die Stärken des Adressaten einzugehen, diese Stärken hervorzuheben und einen ermutigenden Weihnachtsbrief zu schreiben.

Inhaltlich noch nicht fündig geworden?

Dann schauen Sie sich unsere individuellen Inspirationen für Weihnachtskarten-Texte einmal an. Dies sind zwar Beispiele für kurze Texte mit guten Weihnachtswünschen, aber aufbauend auf diesen weihnachtlichen Kurztexten lässt sich ebenso ein wunderbarer eigener Weihnachtsbrief schreiben.

Kleiner Tipp, wie Sie weißem Briefpapier ein weihnachtliches Ambiente verleihen

Sehr einfach und effektvoll bekommen Sie normales weißes Briefpapier weihnachtlich gestaltet: Nehmen Sie ein Geschenkeband, am besten aus Papier, und kleben Sie oben und unten einen Streifen von dem Band auf das Papier. Fertig ist das Weihnachtspapier für einen schönen Weihnachtsbrief!

Kostenlose Weihnachtsbrief-Vorlagen für Word

Diese Vorlagen sind kostenlos, da wir hier Grafiken von pixabay benutzen, die Sie frei verwenden dürfen:

Weihnachtsbrief-Vorlage mit Tannenzweigen (füllt nur ca. die Hälfte eines DIN A4-Blattes):

Weihnachtsbrief Tannenzweige

Vorlage für einen ebenso kurzen Weihnachtsbrief mit einem Schneemann:

Weihnachtsbrief-Vorlage Schneemann

Sehr edel wirkt diese Briefvorlage für einen Weihnachtsbrief – ebenso ganz gut für den Druck mit Rand geeignet:

Weihnachtsbrief-Vorlage mit Elch

Dieser allerliebste Weihnachtsbrief ist ein Brief, den Sie gut an Kinder schreiben können. :)

Weihnachtsbrief-Vorlage für Weihnachtsbriefe an Kinder

Weihnachtsbrief-Vorlage mit einer Christbaumkugel: bei dieser Vorlage bekommen Sie richtig viel Text unter, und sie ist für den Druck mit Rand geeignet:

Weihnachtsbrief-Vorlage mit Weihnachtskugel

Diese sehr aparte Vorlage hat unten mehrere Weihnachtskugeln und oben eine kleine Weihnachtsbaum-Grafik. Falls Ihr Drucker nicht randlos drucken kann, bitte drei Seiten am besten mit einer Schneidemaschine beschneiden:

Weihnachtsbrief-Vorlage mit Weihnachtskugeln unten

Dieser Weihnachtsbrief sieht auch nur mit der kleinen roten Figur links unten gut aus – löschen SIe dann einfach die größere Grafik aus dem Dokument.

Weihnachtsbrief Dokument mit weihnachtlichen Symbolen

Hier bleibt etwas weniger Platz für den Text im Weihnachtsbrief – aber vielleicht macht Ihnen das nicht viel aus:

Weihnachtsbrief Dokument mit weihnachtlichen Pilzen

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